Kino

Topfilm der Woche: "Die Eiskönigin"

Angelehnt an das gleichnamige Märchen von Hans Christian Andersen bringt Disney jetzt "Die Eiskönigin" in die Kinos. Der Plot: Prinzessin stürzt Königreich in einen ewigen Winter

Eiskönigin
Jetzt im Kino: "Die Eiskönigin" (Disney) Disney

Die Königstöchter Anna und Elsa sind unzertrennlich – bis Elsa ihre kleine Schwester fast tötet. Denn was Anna nicht weiß: Ihre Schwester hat magische Kräfte mit denen sie alles zu Eis gefrieren lassen kann. Wie gefährlich das für alle sein kann, wird klar, als Elsa aus Versehen das gesamte Königreich unter einer Schneedecke begräbt. Jetzt ist es an Anna, sie alle vom ewigen Winter zu befreien. Dabei stehen ihr Naturbursche Kristoff und der verzauberte Schneemann Olaf (deut. Sprecher: Hape Kerkeling) zur Seite.

TV Movie meint: Seit der Disney-Konzern 2006 Pixar für 7,4 Milliarden Dollar kaufte, verschwimmen die Grenzen zwischen den beiden Animationsschmieden immer häufiger. So hätte man "Merida" auch Disney zuordnen können, umgekehrt erinnerte der Witz in "Ralph reicht‘s" (beides 2012) eher an Pixar. Bei "Die Eiskönigin" gibts dieses Problem nicht. Von Anfang bis Ende haben die Figuren ein fröhliches Lied auf den Lippen. Es gibt singende Schneemänner, vermenschlichte Elche und ganz viel Magie: gute, alte Disney-Tradition eben. Erwartungsgemäß phänomenal ist die Animation gelungen. Dieser Weihnachtshit ist durch und durch rührend und liebevoll umgesetzt. Auch für große Disney-Fans!

Kritik: Miriam Meissner

Hier der Trailer zu "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" - ab 28. November im Kino

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