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Top-Quote für Til Schweiger und den zweiten Hamburg "Tatort"

Mit 17 Toten brach der zweite "Tatort" mit Kommissar Nick Tschiller zwar den Leichenrekord, die Erfolgsquote der Premierenfolge konnten Til Schweiger und der NDR allerdings nichts knacken.

Harte Action auf offener Straße: Auch Nick Tschillers (Til Schweiger) Ex-Frau Isabella (Stefanie Stappenbeck) gerät in Gefahr.
Harte Action auf offener Straße: Auch Nick Tschillers (Til Schweiger) Ex-Frau Isabella (Stefanie Stappenbeck) gerät in Gefahr.

Zahlreiche Tote, wilde Verfolgungsjagden und illegale Geschäfte – der zweite "Tatort" mit Schauspieler Til Schweiger stand dem Debut aus dem Vorjahr in Sachen Action und Adrenalin in nichts nach. Das kam vor allem beim jüngeren Publikum gut an: In der Zielgruppe der 14 – 49-Jährigen sicherte sich "Kopfgeld" 29,5 Prozent vom Marktanteil.
 
Auch insgesamt kann sich der neue Hamburg "Tatort" behaupten und konkurriert seit der Rekordpremiere (12,57 Millionen Zuschauer) mit den Erfolgskommissaren aus Bremen oder Münster. Durchschnittlich 10,12 Millionen Zuschauer verfolgten am Sonntagabend, wie sich der LKA-Neuzugang Tschiller, zuständig für die Abteilung "Verbrechen und Rauschgift", erneut mit dem kurdischen Astan-Clan anlegte.
 
Bereits in seinem ersten Fall "Willkommen in Hamburg" machte der actionaffine Ermittler den Boss des Verbrecher-Rings dingfest. Die florierenden Drogengeschäfte des Clans liefen seither jedoch auch ohne Firat Astan bestens. Dieses Mal wurde es besonders heikel, denn Tschillers Tochter und seine Ex-Frau wurden zum Druckmittel der Gangster. Ein Grund mehr, dass sich Til Schweiger in seiner Rolle äußerst schießwütig präsentierte. Mit insgesamt 17 Leichen war "Kopfgeld" der brutalste "Tatort" aller Zeiten.

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