Kino

Top Gun 2: Das sind Tom Cruises Bedingungen

Tom Cruise ist nicht unbedingt ein Garant für positive Schlagzeilen  - in diesem Fall schon: Dass er in der geplanten Fortsetzung „seines“ Kultfilms „Top Gun“ mitspielen möchte, ist seit längerem bekannt. Jetzt hat Cruise auch seine Bedingungen verkündet. Er will keine Computer-generierte Action, sondern richtige Stunts, natürlich am liebsten von ihm selbst durchgeführt!

„Top Gun 2: Maverick“: Später als geplant
Tom Cruise in "Top Gun" aus dem Jahr 1986.

Tom Cruise scheint keine Angst zu kennen. In seinem aktuellen Film „Mission: Impossible – Rogue Nation“ krallt er sich an einem fliegenden Flugzeug fest, im Vorgänger „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ sehen wir ihn als Ethan Hunt an der Außenfassade des höchsten Gebäudes der Welt, dem Wolkenkratzer Burj Khalifa, herum klettern.

Um diese Szenen tatsächlich selbst drehen zu können, ließ Cruise sogar die Versicherungsgesellschaft des Films feuern, wie die Produzenten kürzlich verrieten.

Es hängt am US-Verteidigungsministerium

„Top Gun 2“ soll keine Ausnahme darstellen. Sollte Cruise wirklich wieder als Elite-Flieger Pete „Maverick“ Mitchell vor der Kamera stehen, ist sein Wille, dass sämtliche Jets im Film real sind und nicht nachträglich per Computer „hineinmontiert“ werden. Das müsste das US-Verteidigungsministerium allerdings erst erlauben.

Cruises Mutter ist übrigens nicht wirklich begeistert von der Vorstellung, dass ihr Sohn sein Leben für einen Film riskiert. Als er ihr Stunt-Material aus „Rogue Nation“ zeigte, reagierte sie laut einem Interview, das der Hollywood-Star dem Portal „Extra“ gab, wie folgt: „Oh my Lord… oh Lordy, oh, oh sweet Jesus… oh sweet Jesus! Tom is that, honey... honey... is that you? Is that you? Oh my Lord... I'm so glad you didn't tell me about this one.”

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