Zum Hauptinhalt springen
Premiere in der ARD

„Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“: Dieser Promi war der Mörder

Live, improvisiert und voller Spannung: „Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“ lieferte am Samstagabend in der ARD einen Krimi ohne Drehbuch. Wer war am Ende der Mörder?

„Tödliches Spiel - Das Live-Krimi-Dinner“ mit Max Giermann, Annette Frier, Verena Altenberger, Uwe Ochsenknecht, Axel Prahl, Bill Kaulitz, Jan Josef Liefers, Martina Hill, Serkan Kaya und Juergen Maurer
„Tödliches Spiel - Das Live-Krimi-Dinner“ mit Max Giermann, Annette Frier, Verena Altenberger, Uwe Ochsenknecht, Axel Prahl, Bill Kaulitz, Jan Josef Liefers, Martina Hill, Serkan Kaya und Juergen Maurer Foto: ARD Degeto Film/ORF/Constantin Entertainment

„Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“ ist eine echte Neuheit im deutschen Fernsehen, denn das Ensemble tritt ohne Textvorlage an. Es gibt keine vorher festgelegten Wendungen und die Mitwirkenden kennen weder den Täter noch die Auflösung. Alles entsteht live auf der Bühne und im Studio. Das Publikum kann per Telefon aktiv miträtseln und ist damit Teil eines einmaligen TV-Abends.

Wer war der Mörder bei „Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“?

Während des Live-Krimi-Dinners durfte das Publikum per Telefon abstimmen, wer hinter dem Mord an Zoe Kampstahl – der neuen Frau des Familien-Patriarchen – stecken könnte. Und tatsächlich lag die Mehrheit richtig: Der Täter war Maximilian Kampstahl, gespielt von Uwe Ochsenknecht.

Doch was trieb den Unternehmer zu dieser Tat? Maximilian hatte herausgefunden, dass Zoe eine Affäre mit Firmenanwalt Philipp Menasse hatte – ein doppelter Vertrauensbruch. Zudem hatte sie ihn dazu gebracht, sie als Nachfolgerin seiner Spielefirma einzutragen, da er unbedingt verhindern wollte, dass seine Kinder das Unternehmen erben.

Besonders tragisch: Seine Tochter Eila rückte im Laufe des Abends selbst in den Kreis der Verdächtigen und nahm sich das Leben. Sie hinterließ einen Abschiedsbrief, in dem sie ihren Hass auf Zoe schilderte. Aus tiefer Verzweiflung nahm der Unternehmer schließlich selbst einen Schluck vom vergifteten Champagner und starb ebenso wie seine Frau.

Diese Vermutung hatten die Zuschauer:innen

Und wie sieht es beim Publikum in Deutschland aus? In der großen Abstimmung lagen die Verdächtigen dicht beieinander: 32 Prozent der Zuschauenden tippten auf Maximilian Kampstahl als Täter. 22 Prozent sahen Helene Blesnik vorne, während 15 Prozent Dr. Philipp Menasse für den Mörder hielten.

Wer die Live-Show verpasst hat, kann das „Krimi-Dinner“ jederzeit in der ARD Mediathek nachholen.

Besetzung von „Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“

Für das Event setzt die ARD auf ein außergewöhnlich starkes Ensemble, das Improvisation sichtbar liebt.

  • Axel Prahl in der Rolle des Erzählers Harry

  • Jan Josef Liefers als charismatischer Maestro Maurice

  • Bill Kaulitz als extravaganter Partyplaner Angel

  • Uwe Ochsenknecht als Unternehmer Maximilian Kampstahl

  • Martina Hill als seine neue Partnerin Zoe

  • Max Giermann als Erfinder und Sohn Anselm

  • Verena Altenberger als Schwester Eila

  • Annette Frier als Psychiaterin und Partnerin von Eila

  • Serkan Kaya als Rechtsanwalt Dr. Menasse

  • Juergen Maurer als schweigsamer Chauffeur Rocco

  • Moderation: Jessy Wellmer

Jede Figur trägt eigene Geheimnisse mit sich. Das Zusammenspiel dieser Charaktere verspricht einen Abend voller Spannung, Überraschungen und intensiver Improvisationsmomente.

Kritik und Einschätzung

„Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“ ist ein mutiges Fernsehexperiment. Ein Krimi ohne Drehbuch kann grandios gelingen oder völlig aus dem Ruder laufen. Genau diese Unsicherheit macht den Reiz aus. Das Format lebt von Momenten, die eben nicht planbar sind. Axel Prahl und Jan Josef Liefers bringen viel Krimierfahrung mit. Martina Hill, Max Giermann und Bill Kaulitz sorgen dagegen für spontane, manchmal chaotische Energie.

Während man in der ARD auf ein Live-Krimi-Dinner setzte, »wurde zeitgleich bei ProSieben ein weiterer Promi bei “The Masked-Singer“ enthült.

LG G6 steht auf TV-Board in einem Wohnzimmer mit Tageslicht - Foto: TV Movie / Privat
LG OLED G6 mit 65 Zoll im Test: Dieser OLED löst sein größtes Problem

OLED-TVs haben besonders in dunklen Zimmern ihre Stärken ausgespielt. Der LG OLED G6 will das ändern und auch in hellen Räumen, wie meinem Wohnzimmer, glänzen. Ob das gelingt?

Gründer Jannis Jäger und Kevin Kiesewetter beim blookery-Pitch. - Foto: RTL
Das Abenteuer wartet!
blookery nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus der Überraschungsreise-Website

Das große Abenteuer kann schon vor der Reise beginnen, wenn man über blookery bucht. Wer einfach reisen will, ohne sich für ein Ziel zu entscheiden, ist hier an der richtigen Adresse.

Diana zur Löwen auf dem Löwenstuhl. - Foto: RTL
Für alle, denen Zahnpasta immer zu günstig war
Artem oral care nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus der modernen Zahnpasta

Erst saß Diana zur Löwen selbst auf einem Löwensessel, nun pitchte sie ihre Zahnpflegemarke Artem. Doch ein Deal ist doch alles andere als sicher ...

Gründer Viktor Dik und Markus Schnauer beim Loume-Pitch. - Foto: RTL
You snooze, you lose
Loume nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus dem Schlafcoach

Man kommt abends nicht zur Ruhe und morgens schwer aus dem Bett – wer das kennt, könnte am Schlafcoach von Loume interessiert sein.

Gründer Bernd Schmekel beim Sauberkugel-Pitch. - Foto: RTL
Die Löwen kugeln sich vor lauter Begeisterung
Sauberkugel nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus dem Krümelfänger für die Handtasche

Eine Kugel gegen Krümel in der Handtasche: Susanne und Bernd Schmekel kamen mit starken Verkaufszahlen in die Höhle – und lösten einen Bieterkampf aus.

Janna Ensthaler und Sebastian Wild beim SauberPo-Pitch. - Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer
Die Löwen hassen es!
SchaumPo nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus dem Schaumbadgenerator

SchaumPo soll die größten Schaumbad-Träume von Kindern wahr machen. Der Pitch in der „Höhle der Löwen“ wird jedoch zum Albtraum.