Fernsehen

Til Schweiger und Matthias Schweighöfer erneut nicht nominiert

Auch beim "Deutschen Filmpreis 2013" werden die Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer wieder leer ausgehen. Den beiden beliebten Schauspielern bleibt ein weiteres Mal nur die Zuschauerrolle. Die Publikumslieblinge erhielten für ihre Filme "Schutzengel" und "Schlussmacher" keine Nominierung in der Kategorie "Beste Regie".

Dieses Jahr wird der "Deutsche Filmpreis" bereits zum 63. Mal vergeben. Zwei personifizierte Kinokassenmagnete werden allerdings leer ausgehen: Sowohl Til Schweiger (49) als auch Matthias Schweighöfer (32) erhielten keine Nominierung für die Endauswahl als bester Regisseur. Beide kamen mit ihren Filmen "Schutzengel" und "Schlussmacher" nicht über die Vorauswahl hinaus.
 
Größte Hoffnung auf die Auszeichnung als bester Regisseur kann sich beim "Deutschen Filmpreis 2013" einmal mehr Tom Tykwer (47) gemeinsam mit Lana Wachowski (47) und Andy Wachowski (45) für die 100 Millionen schwere deutsch-amerikanische Co-Produktion "Cloud Atlas" machen. Der Film ist der teuerste deutsche Film aller Zeiten. Zuletzt gewann Tykwer 2011 mit dem Film "Drei" den Preis für die beste Regie. Das Mammutprojekt "Cloud Atlas" wurde insgesamt neunmal nominiert.
 
Gute Chancen hat auch Regie-Neuling Jan Ole Gerster mit seinem in Berlin spielenden Schwarz-Weiß Drama "Oh Boy" mit Tom Schilling (31) in der Hauptrolle. Die Low-Budget-Produktion geht mit acht Nominierungen ins Rennen. Der "Deutsche Filmpreis" ist die wichtigste und mit drei Millionen Euro Preisgeld höchstdotierte Auszeichnung der deutschen Filmszene.

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