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Thomas Gottschalk über DSDS: "Ich bin raus"

Thomas Gottschalk hat genug. Für ihn ist der einstige Bohlen-Job bei DSDS nichts.

Gottschalk ersetzt Bohlen: Das Verhältnis der TV-Konkurrenten
Thomas Gottschalk will nicht mehr: Ihm reichts bei DSDS! imago/ walll

Die Frage nach der Nachfolge von Poptitan Dieter Bohlen bei DSDS wird RTL wohl noch ein wenig länger beschäftigen. Nachdem das Urgestein kurz vor dem Finale der 18. Staffel die Segel strich, sprang kurzerhand Thomas Gottschalk in den Live-Shows ein, um die Gesangssendung zu einem mehr oder weniger würdigen Ende vor vollbesetzten Jurysesseln zu bringen.

Reine Nächstenliebe war dies allerdings wohl nicht. Die beiden TV-Stars verbindet seit Jahren eine von Frotzeleien gespickte Kollegialität, die nur allzu gerne in der Öffentlichkeit ausgetragen wird, sodass Thomas Gottschalks Aussage zu seinem Aushilfsjob, er habe Dieter Bohlen "schon immer mal eine Freude" machen wollen, kaum anders als sarkastisch zu deuten ist. Es folgten Sticheleien in Thomas Gottschalks Podcast und in Interviews sowie Beleidigungen von Seiten Dieter Bohlens, der seit seiner Krankmeldung vor einigen Wochen auf Mallorca entspannt.

 

Thomas Gottschalk in Staffel 19 nicht dabei

Ob dieser Schlagabtausch auch in der nächsten Staffel weitergeht? Wenn es nach Thomas Gottschalk geht, nicht. Auf "Bild"-Nachfrage erklärte er zu seiner Juryzukunft bei DSDS: "Mein Auftritt bei DSDS hat sich mit dem Finale erledigt. Ich fand die Beiträge aller Teilnehmer sehr beachtlich und bin damit aus der Nummer raus." Für seinen Rivalen dürfte diese Aussage Musik in den Ohren sein.

Anschließend spielt der einstige "Wetten, dass...?"-Moderator noch auf die Schlagzeilen der vergangen Wochen an, bei seinen und Dieter Bohlens Zankereien handle es sich um einen "Kampf der Titanen", und unterstreicht damit, worum es bei der Musikshow in Wahrheit geht: "[DSDS] ist sowieso mehr Götterdämmerung als Titanen-Kampf." 

 

 

 

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