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"The Voice" Geständnis: Das hätte Samu Haber lieber nicht getan!

In seiner Autobiografie spricht Samu Haber, einer der beliebtesten "The Voice"-Coachesüber seine dunkle Vergangenheit.

The Voice Samu Haber
Einer der "The Voice"-Coaches spricht über seine dubiose Vergangenheit. Foto: imago images / Andreas Gora

Heute ist der „Sunrise Avenue“-Sänger Samu Haber aus der Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken, doch das war nicht immer so. Bevor dem 44-Jährigen der Durchbruch gelang, verdiente er sein Geld mit zwielichtigen Geschäften – und wurde zwischenzeitlich sogar polizeilich gesucht. Jetzt spricht der Finne ganz offen über sein Leben vor der Karriere.

 

Samu Haber: "Ich habe das Abenteuer gesucht"

Samu Haber Konzert
Samu Haber musste einige Zeit auf seinen Durchbruch warten. Foto: Marco Kokkot | VALEUR MEDIA

In seiner Jugend kam Samu mit einem zweifelhaften Geschäftsmodell, sogenannten „Network Marketing“, in Kontakt. Er rekrutierte Leute für den Verkauf schrottiger Alarmanlagen, wobei es darum ging, möglichen Verkäufern Einstiegspakete anzudrehen. Im Interview mit Bild.de erklärt er: „Ich hatte als junger Mensch Hunger nach dem Leben, habe das Abenteuer gesucht.“ Die Firmen hätten ihm genau dies versprochen.

 

Der "The Voice"-Coach rutschte tiefer ab

Samu Haber ist Coach bei "The Voice of Germany 2013"
Heute ist Samu Haber ein Star der Musiklandschaft. Foto: Frank Hoensch/Redferns

Die dubiosen Geschäfte schienen der Startschuss für seine kriminelle Vergangenheit gewesen zu sein: Der Musiker zog wenig später nach Spanien, wo er für eine Immobilienfirma Touristen mit Ferienwohnrechten abzockte. Er war Teil einer Bande, von der einige später im Gefängnis landeten. „Das Office war in einer Villa am Meer, die Chefs sahen aus wie Kino-Mafiosis.“, so Samu zu Bild.de. Von diesen Bossen sei er in Cash bezahlt worden, den Lohn musste er sich auf Gibraltar abholen: „Einmal packten wir das Geld in den Erste-Hilfe-Koffer unseres Mercedes.“

 

Samu Haber stellte sich der Polizei

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Ende der Neunziger war dann Schluss: Der Sänger kündigte seinen Job in Spanien, stellte sich der Polizei und packte über die Drahtzieher aus. Heute sagt er: „Es war nicht alles richtig, was ich tat, klar. Aber zum Glück sind meine Heimat Finnland und Deutschland Länder, in denen man eine neue Chance bekommt, wenn man für seine Fehler einsteht.“

 
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