„The Masked Singer“, Staffel 13: Starttermin, Rateteam und große Veränderungen stehen fest!
„The Masked Singer“ kehrt im Herbst 2026 mit Staffel 13 auf ProSieben zurück. Erstmals gibt es 16 Masken, ein komplett neues Show-Konzept und eine entscheidende Veränderung bei der Produktion. Alle bisher bekannten Infos im Überblick.

Nach monatelanger Spekulation wird es jetzt konkret: „The Masked Singer“ kehrt im September 2026 mit Staffel 13 zurück – und ProSieben verändert die erfolgreiche Rateshow stärker als in den vergangenen Jahren. Neben einem neuen Spielmodus und so vielen Masken wie noch nie steht inzwischen auch fest, wann es losgeht und wer regelmäßig auf Promi-Jagd gehen wird: Verona Pooth und Chris Tall bilden das feste Rateteam.
Gleichzeitig verabschiedet sich die Show von einem ihrer bisherigen Markenzeichen. Die neue Staffel wird nicht mehr live produziert, sondern bereits vor der Ausstrahlung aufgezeichnet.
„The Masked Singer“ startet am 16. September 2026
Fans können sich den Termin jetzt im Kalender markieren: Staffel 13 von „The Masked Singer“ startet am Mittwoch, 16. September 2026, um 20.15 Uhr auf ProSieben. Parallel können die neuen Folgen kostenlos bei Joyn gestreamt werden.
Matthias Opdenhövel bleibt der Show auch nach der großen Umstellung erhalten und führt weiterhin als Moderator durch das TV-Rätsel.
Doch auf ihn und das Rateteam wartet diesmal deutlich mehr Arbeit: Insgesamt 16 maskierte Prominente treten in der 13. Staffel an – so viele wie noch nie zuvor.
Verona Pooth und Chris Tall bilden das neue Rateteam
Nun steht ebenfalls fest, wer versucht, die Promis unter den Kostümen zu entlarven. Verona Pooth und Chris Tall nehmen gemeinsam im festen Rateteam Platz. Dabei setzt ProSieben bewusst auf zwei unterschiedliche Herangehensweisen: Bauchgefühl trifft auf Analyse.
Verona Pooth zeigt sich vor ihrer zweiten Staffel ehrgeizig:
„Ich freue mich riesig auf meine zweite Staffel 'The Masked Singer'! Beim ersten Mal habe ich gelernt: Vertraue deinem Bauchgefühl - aber lass dich niemals von einer Maske täuschen. Chris und ich sind ein tolles Rateteam, weil wir völlig unterschiedlich denken und trotzdem gemeinsam auf die richtige Spur kommen. Diesmal bin ich noch ehrgeiziger: Ich will die Masken knacken!“
Chris Tall sieht gerade in dieser unterschiedlichen Herangehensweise einen Vorteil. Während er nach eigener Aussage versucht, genau hinzuhören und logisch vorzugehen, könne Pooth mit ihren ungewöhnlichen Theorien plötzlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
Neben dem festen Duo soll es in jeder Ausgabe einen wechselnden prominenten Rategast geben, der bei der Suche nach den versteckten Stars unterstützt.
16 Masken: So funktioniert das neue Konzept
Nicht nur personell verändert sich „The Masked Singer“. ProSieben schraubt auch deutlich am bisherigen Ablauf.
In den ersten vier Shows treten jeweils vier Masken gegeneinander an. Noch am selben Abend müssen sich zwei der vier Prominenten demaskieren. Die beiden anderen ziehen dagegen direkt ins Halbfinale ein.
Für Zuschauerinnen und Zuschauer bedeutet das: Statt über mehrere Wochen dieselben Masken Stück für Stück kennenzulernen, fallen bereits in den ersten Ausgaben zahlreiche Entscheidungen.
ProSieben-Manager Hannes Hiller begründet die neue Dramaturgie mit dem besonderen Reiz des Formats: „Unsere Zuschauer lieben die Spannung, die Überraschungen, die Rätsel. Mit dieser neuen Dramaturgie wird ‚The Masked Singer‘ noch überraschender und intensiver.“
Große Veränderung: „The Masked Singer“ ist nicht mehr live
Noch grundlegender ist allerdings eine andere Entscheidung: Die 13. Staffel von „The Masked Singer“ wird erstmals nicht mehr live produziert.
Die Folgen werden bereits im August 2026 in Köln aufgezeichnet und anschließend im September bei ProSieben ausgestrahlt. Damit bricht der Sender mit einem Prinzip, das die deutsche Version seit ihrem Start 2019 geprägt hat.
Hinter der Entscheidung steckt offenbar auch die Hoffnung auf noch größere Namen unter den Masken. Denn eine sechswöchige Live-Produktion ließ sich bislang nicht mit jedem Terminkalender vereinbaren.
„Wir machen hier genau das, was weltweit längst Standard ist – ob USA oder Großbritannien, andere Länder zeichnen die Show schon immer auf“, erklärt Hiller. Die Änderung biete einen entscheidenden Vorteil: „Dieser Schritt ermöglicht die Verpflichtung von prominenten Kandidaten, deren Terminkalender eine sechswöchige Live-Präsenz bislang schlichtweg unmöglich gemacht hat.“
Welche Auswirkungen die Aufzeichnung auf die bisherige Beteiligung des Publikums und insbesondere auf das Voting haben wird, ist bislang noch nicht im Detail bekannt.
Fans können bei einer neuen Maske mitentscheiden
Trotz der Umstellung sollen die Fans weiterhin Teil des großen Rätselspiels bleiben. Schon vor dem Staffelstart gibt es eine Möglichkeit, sich einzubringen: Über die Joyn-App können Zuschauerinnen und Zuschauer Namensvorschläge für eine neue Maske einreichen.
Welche Kostüme in Staffel 13 auftreten und welche Stars tatsächlich darunterstecken, bleibt dagegen das große Geheimnis.






