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Fernsehen

The Masked Singer: Harte Geheimverträge enthüllt | Hohe Geldstrafe für Plappler

Die Show „The Masked Singer“ überzeugt durch ihre krasse Geheimhaltung. Doch wie sehen eigentlich die Verträge zwischen den Promis und dem Sender aus?

Masked Singer Skelett
Wer sich hinter dem Skelett verbirgt, ist nur wenigen Menschen bekannt Foto: ProSieben / Marc Rehbeck
Inhalt
  1. „The Masked Singer“: Harte Vertragsauflagen
  2. „The Masked Singer“: Kandidaten werden von Bodyguards beschützt
  3. The Masked Singer: Jochen Schropp enthüllt Strafe

Es ist eines der am besten behütetsten Geheimnisse der Nation: Wern sich bei der ProSieben-Show „The Masked Singer“ unter den jeweiligen Kostümen versteckt, ist nur einem exklusiven Personenkreis anvertraut. Damit diese Informationen aber auch Top-Secret bleiben, müssen die Kandidaten strenge Regeln befolgen. Der Boulevard-Zeitung „BILD“ sind nun die Vertragdetails der Prominenten bekannt.

 

„The Masked Singer“: Harte Vertragsauflagen

Demnach muss unter anderem jeder Promi den Ortungsdienst in seinem Handy abschalten.  Denn Dritte könnten auf diese Weise herausfinden, dass sich der Kandidat in der Produktionsfirma befindet und könnte so leicht entlarvt werden. Außerdem erhalten die Maskierten ein zweites Handy mit einer Nummer, die nur die Produktion kennt, um täglich interne, wichtige Dinge zu besprechen.

 

„The Masked Singer“: Kandidaten werden von Bodyguards beschützt

Die Kandidaten sollen während der laufenden Staffel möglichst in ihren Hotelzimmern oder angemieteten Appartements bleiben. Ausnahme bilden Proben oder der Auftritt in der Sendung. Wenn sie das Hotel verlassen, dann nur in Begleitung von Sicherheitskräften. Sie müssen dann eine Maske oder Gesichtsbedeckung tragen. Während der Show sitzen Bodyguards vor der Kabine und passen darauf auf, dass niemand in die schalldichten Kabinen der Kandidaten kommt. Die Produktion hat außerdem einen Bereich definiert, der sich „Inner Circle“ nennt. In diesem Bereich dürfen die Kandidaten keine Fotos oder ggf. Selfies mit Mitarbeitern machen.

Verstößt ein Promi gegen diese Knallhart-Klauseln, muss er damit rechnen, dass ein Teil, oder sogar die gesamte Gage als Vertragsstrafe einbehalten oder zurückgefordert wird.

 

The Masked Singer: Jochen Schropp enthüllt Strafe

The Masked Singer Jochen Schropp
Unter dem Hummer-Kostüm verbarg sich Jochen Schropp. Foto: ProSieben / Marc Rehbeck (links) / Imago

Wie Jochen Schropp, der in der in der zweiten Show demaskiert wurde, jüngst erzählte, habe er eine Verschwiegenheitsklausel unterschrieben. 100.000 Euro müssen die Promis zahlen, wenn sie sich absichtlich verraten!

 
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