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„The Big Bang Theory“: Sexy neue Rolle für Kaley Cuoco

Die letzte Staffel von „The Big Bang Theory“ ist gerade gestartet – und Darstellerin Kaley Cuoco hat einen neuen Job: Als Sprecherin von DC-Figur Harley Quinn!

Kaley Cuoco
In einer neuen, erwachsenen Zeichentrick-Serie schlüpft Kaley Cuoco in die Rolle von Harley Quinn. /Getty Images
 

"Harley Quinn" wird vom Streamingservice "DC Universe" produziert

Diese tolle Nachricht wurde jetzt auf der Comic Con in New York verkündigt. Die Animationsserie, die schlicht den Titel „Harley Quinn“ trägt, wird auf dem Streamingdienst „DC Universe“ laufen, der bisher leider nur in den USA verfügbar ist.

 

Kaley Cuoco: "Ausgefallen, verrückt und wirklich witzig"

Auf ihrem Instagram-Profil schreibt Kaley Cuoco: „Wir haben an der Serie seit einer Weile gearbeitet und ich kann es kaum erwartet, dass ihr sie nächstes Jahr sehen könnt. Sie ist ausgefallen, verrückt, und wirklich witzig! Harley ist zurück!“ Im Clip kann man außerdem einen ersten Blick auf den Stil der Serie erhaschen:

Die Serie zeichnet sich durch derben Humor und Gewalt aus und richtet sich deshalb offensichtlich an erwachsene Zuschauer. Im Interview mit „Entertainment Weekly“ verriet die „The Big Bang Theory“-Darstellerin bereits, dass die Serie damit beginnt, dass Harley sich vom Joker trennt, nachdem dieser sie hintergangen hat: „Im Laufe der ersten Staffel werden wir sehen, wie sie versucht, der krasseste Superschurke zu werden, den es gibt. Sie trifft dabei auf Doktor Psycho, Batman, Lex Luthor, Wonder Woman und Poison Ivy.“

 
 

Schreien und Fluchen statt "The Big Bang Theory"

Außerdem erklärt Kaley Cuoco: „Haley will nicht mehr einfach nur Jokers Freundin sein. Sie möchte das Rudel anführen, was ich für die Zeit und Stimmung, in der wir uns befinden, sehr passend finde.“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

@thedcuniverse #harleyquinn 💋

Ein von @ normancook geteilter Beitrag am

Die Arbeit als Synchronsprecherin ist mal etwas ganz anderes als ihre Rolle als Penny bei der „Big Bang Theory“: „Es hat mit Spaß gemacht, in einem Studio zu sitzen und stundenlang zu schreien und zu fluchen. Dass dafür meine Haare und mein Make-Up nicht gemacht werden mussten, hat es noch so viel besser gemacht.“

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