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„The Big Bang Theory“: Heftige Vorwürfe!

„The Big Bang Theory“ gehört zu den beliebtesten Sitcoms der letzten Jahre. Trotzdem steht die Serie nun unter heftiger Kritik.

The Big Bang Theory Adam Nimoy

Am 16. Mai wird in den USA die allerletzte Folge von „The Big Bang Theory“ ausgestrahlt. Zum Ende hin sorgt die Sitcom noch einmal für mächtig Kritik. Und zwar von dem deutschen Online-Magazin „Utopia“, das sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz befasst.

 

„The Big Bang Theory“ macht Werbung für das umweltschädliche Fiji-Wasser

Die Online-Plattform beschwert sich über das Product Placement, das in „The Big Bang Theory“ stattfindet. Genauer gesagt über die Werbung für die Marke „Fiji Water“. „Fiji-Wasser ist wohl der Inbegriff von allem, was an unserem Umgang mit Wasser nicht stimmt. Es ist teuer, wird um die halbe Welt transportiert und in Plastikflaschen verkauft – und ist trotzdem extrem beliebt“, kritisiert die Autorin des Textes, Nadja Ayoub.

Was das Fiji-Wasser von natürlichem Trinkwasser unterscheide, sei das Image des trendigen Lifestyle-Getränks, das vor allem durch gut durchdachte Hollywood-Werbung entstand. In „The Big Bang Theory“ avanciert die kleine Fiji-Flasche schon fast zum heimlichen Star. Immer wieder schleicht sie sich in Szenen der Sitcom – subtil, aber doch sichtbar.

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„Fiji Water“-Werbung in Serien und Filmen

„The Big Bang Theory“ ist aber nicht der einzige Übeltäter, der mit dem Product Placement von Fiji-Wasser Geld macht. Auch in anderen Serien wie „House of Cards“ oder „Friends“ und in Hollywood-Blockbustern wie „Ocean's 8“ ist die kleine Flasche zu sehen.

Ein Unding für „Utopia“, die in dem Erfolg der Marke fatale Konsequenzen sehen: „Einwegflaschen brauchen jede Menge Plastik und die Wasserreserven auf der Fidschi-Insel werden belastet. Am absurdesten und schädlichsten ist aber der Transport.“ Mit dem Ende von „The Big Bang Theory“ gibt es dann aber eine Serie weniger, die Werbung für das fragwürdige Trend-Wasser macht.

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