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Thando Walbaum: „GZSZ“-Star über Flüchtlinge und Fremdenhass

Da Thando Walbaum in Hamburg geboren wurde und aufgewachsen ist, musste er nie am eigenen Leib erfahren, wie es ist, zu flüchten und alles zurück zu lassen. Seine Rolle als „Amar“, der von Mali nach Deutschland flüchtet, lässt ihn über die schweren Schicksale nachdenken. 

Thando Walbaum
Thando Walbaum spricht über Fremdenhass und Flüchtlinge. / RTL/Rolf Baumgartner

Sein Vater floh schon früh von Südafrika nach Deutschland, in der Hoffnung sich hier in Hamburg ein Leben aufbauen zu können. Thando Walbaum musste sich also nie über diese Dinge Gedanken machen. Jedoch erlebte er auch er viele Situationen, die auch ihm selbst hätten widerfahren können: „Ich bin im Schanzenviertel aufgewachsen, Sankt Pauli. Da ist es Multi-Kulti. Da hat man solche Geschichten, solche Schicksale miterlebt, weil Freunde oder Leute, mit denen du zur Schule gegangen bist, plötzlich abgeschoben werden - nach 15 Jahren."

Das „GZSZ“-Team ist sich auf jeden Fall einig, wenn es um das Thema Flüchtlinge geht: das Thema soll nicht unbeachtet und unbehandelt bleiben! So werden Fremdenhass und die Flüchtlinge auch in Zukunft eine Rolle in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ spielen. 

"Gute Zeiten, schlechte Zeiten" gibt es auch heute Abend wieder im TV, schaut doch einfach mal ins Fernsehprogramm.



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