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Tatort heute: „Borowski und das Land zwischen den Meeren“ | Vorschau

Borowski Tatort Kiel
Im neuen Tatort verschlägt es Borowski auf eine verschlafene Nordseeinsel. / Bild: NDR/Christine Schroeder

Im neuen Tatort „Borowski und das Land zwischen den Meeren“ (im Fernsehprogramm heute im Ersten am 25. Februar um 20.15 Uhr) muss Kommissar Klaus Borowski (Axel Milberg) den Tod eines Mannes auf einer fiktiven Nordseeinsel aufklären. Der neue Tatort ist der erste Fall von Borowski nach dem Abgang von Sibel Kekilli, die im letzten Kieler Tatort versetzt wurde.

 

Das passiert im Tatort "Borowksi und das Land zwischen den Meeren"

„Niemals! Er hätte mir das niemals angetan. Er wurde ermordet!“ Famke Oejen (Christiane Paul) hat ihren Freund Oliver Teuber tot in der Badewanne gefunden und ist sich sicher, dass es kein Unfall war. Der Kieler Kommissar Borowski (Axel Milberg) muss Amtshilfe auf der kleinen, verschlafenen Nordseeinsel Suunholt leisten und sieht sich auf dem Eiland um.

Tatort Kiel Borowski
Bild: NDR/Christine Schroeder

Bei dem Toten handelt es sich um einen ehemaligen Bauamtsmitarbeiter, der Schmiergeld kassiert hat und auf der Insel untergetaucht ist und dort eine neue Liebe gefunden hat. War jemand hinter dem Geld her? Unter Verdacht geraten der Schweinebauer Iversen (Marc Zwinz) und der Bäcker Torbrink (Yorck Dippe). Oejen wird unter den Inselbewohnern kritisch beäugt, sie gilt als freizügig und sexuell umtriebig. Auch Borowski gerät in den Bann der geheimnisvollen Frau.

 

Tatort heute: Die Insel Suunholt existiert nicht wirklich

Die Insel Suunholt ist fiktiv. Gedreht wurde unter anderem auf Amrum, Pellworm, Fehmarn, in Husum, Heiligenhafen, Geesthacht und Hamburg – jede Menge Drehorte also. Milberg: „Alle im Team haben dafür bis zum Umfallen gearbeitet.“ Im Film wird auf die Rungholt-Sage angespielt. Milberg: „Das war eine Insel in der Nordsee, die vor Jahrhunderten in einer großen Sturmflut überspült und untergegangen ist. Ich selbst bin in Kiel mit den Sagen aufgewachsen, die vom nächtlichen Glockenläuten  und Spukgestalten erzählen.“ Dass in dem Krimi nicht alles ganz genau erklärt wird und das Mystische bewahrt wird, findet Christiane Paul klasse. „Filme sind Kunstwerke, man schaut zu und geht mit, ohne für alles eine logische Erklärung zu verlangen.“

 


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