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Tamme Hanken: Bewegendes Geständnis zum Todestag

Carmen und Tamme Hanken
Kurz vor seinem ersten Todestag enthüllt Tamme Hankens Witwe ein trauriges Geständnis aus der traumatischen Kindheit des XXL-Ostfriesen! picture alliance / BREUEL-BILD

Am 10. Oktober jährt sich der Todestag von Tamme Hanken. Seine Witwe Carmen enthüllt jetzt ein bewegendes und verstörrendes Geständnis!

Er war der XXL-Ostfriese und hatte ein riesengroßes Herz: Als „Pferdeflüsterer“ Tamme Hanken am 10. Oktober 2016 an Herzversagen starb, trauerte ein Millionenpublikum um den sympathischen und sensiblen „Knochenbrecher“. Was viele jedoch nicht wissen: Tamme Hanken hatte eine sehr traumatische und traurige Kindheit hinter sich. Und die begann schon bei seiner Geburt, wie seine Witwe Carmen in ihrer Biografie „Gemeinsamer Ausritt“ jetzt enthüllte.

 

Tamme Hanken: Mutter machte ihn verantwortlich

Wie "Intouch" aus der Biografie zitiert, war das Verhältnis des XXL-Ostfriesen und seiner Mutter von Anfang an zerrütet: "Sie machte ihn für die Schmerzen, die sie bei der damals üblichen Hausgeburt hatte, verantwortlich. Er muss ein sehr, sehr großes Baby gewesen sein, sie eine zierliche Frau, und lang und schmerzhaft war die Geburt." Tatsächlich ist Tammes Mutter kurz nach der Geburt an Asthma erkrankt. Auch dafür musste Tamme Hanke als Kleinkind "büßen": "Dies hat sie ihm auch nie verziehen. So wurde Tamme zum Ursprung allen Übels."

Unglaublich, aber wahr: Als Jugendlicher musste Tamme Hanke in der Badewanne schlafen, weil er zu groß war. Mit 14 verließ er schließlich den heimischen Hof. Bei seinen eigenen Kindern wollte Tamme alles besser machen – doch leider blieb ihm bis zu seinem Tod sein größter Wunsch unerfüllt, wie ihr in diesem Video sehen könnt:

 


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