„Such dir Hilfe“: „Malcolm mittendrin“-Star Bryan Cranston teilt gegen Shia LaBeouf aus
Da ist man LaBeouf: In einem Interview findet Bryan Cranston sehr harte Worte gegen den ehemaligen Filmstar Shia LaBeouf. Was genau passiert ist …

Bryan Cranston ist dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Erst neulich legte sich der Schauspieler mit seinem TV-Sohn Frankie Muniz an, da dieser zu den Personen gehört, die starke Aversionen gegen Skyler White aus Cranstons Hit-Serie „Breaking Bad“ haben. Cranston selbst ordnet besagte Aversionen als unbegründet ein und hat sich nicht davor gescheut, Muniz seine Standpunkte zu erläutern.
n einem weiteren Interview haben die „Malcolm mittendrin“-Darsteller aber nicht nur über die Meinungen des Internets gesprochen, sondern widmeten sich auch Shia LaBeouf – zu dem Bryan Cranston eine mehr als klare Meinung hat.
„Holes“: Was hat der Film mit LaBeouf, Muniz und Cranston zu tun?
Gegenstand des Interviews mit Bryan Cranston und Frankie Muniz war auch der 2003 erschienene Film „Holes“, der in Deutschland „Das Geheimnis von Green Lake“ heißt. In ebenjenem Film sollte Muniz damals die Rolle von Stanley Yelnats IV (auch „Höhlenmensch“ genannt) spielen, nahm aber lieber die Hauptrolle im Streifen „Agent Cody Banks“ an. Der Part als „Höhlenmensch“ ging im Gegenzug an Shia LaBeouf, der aus dem TV-Kinderstar einen frischgebackenen Filmdarsteller machte – Rollen in „3 Engel für Charlie – Volle Power“, „Disturbia“ und „Transformers“ folgten.
Shia LaBeouf: Warum ist der Schauspieler mittlerweile eine persona non grata?
Mittlerweile ist Shia LaBeoufs Karriere bei Weitem nicht mehr so glamourös, wie sie es noch in den späten 2000ern war. Seine letzte große Rolle hatte er in Francis Ford Coppolas berühmt-berüchtigtem Film „Megalopolis“, der 2024 erschien und ein massiver Flop war. Seitdem folgten nur noch Gigs in kleineren Dramen.
Dieses Karrieretief hängt vor allem mit dem privaten Verhalten des ehemaligen Stars zusammen. Er wurde allein zweimal in New Orleans verhaftet, da er vor einer Bar in Schlägereien involviert war. Folge dieser Taten war die Auflage, dass LaBeouf eine Entzugsklinik aufsuchen sollte. Doch nicht einmal einen Monat später tauchte er nur in seiner Unterwäsche bekleidet in einem Hotel in Rom auf und fragte das Personal, ob sie ihm eine Zigarette anzünden könnten.
Die größte Kontroverse rund um den Filmstar sind aber die Anschuldigungen seitens seiner Ex-Freundin FKA Twigs, die ihm vorwarf, sie nicht nur sexuell belästigt, sondern auch missbraucht zu haben. Der dazugehörige Prozess wurde außergerichtlich beigelegt.
Mittlerweile findet jedoch ein neuer Prozess zwischen Twigs und LaBeouf statt, da diese keinen Gefallen daran findet, dass er mittels eines Schiedsvertrags „große Geldmengen“ von ihr erlangen möchte.
Glück gehabt? So steht Bryan Cranston zu Shia LaBeouf
Im Rahmen des Gesprächs über „Holes“ teilte Muniz sein Bedauern mit, die Rolle nicht angenommen zu haben, da er sich vorstellen kann, dass ihm besagter Job auch eine Kinokarriere ermöglicht hätte. Doch Bryan Cranston wendet ein, dass Muniz auch „Shia LaBeoufs Leben führen könnte“. Darauf folgte ein langes Pfeifen seitens Cranston und die Aufforderung, das Gesagte nicht herauszuschneiden. „Shia, such dir Hilfe“, findet der 70-Jährige als passende Abschlussworte.
Muniz und Cranston kamen für ein Gespräch anlässlich der „Malcolm mittendrin“-Reunion zusammen, die seit dem 10. April auf Disney Plus läuft.









