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Sturm der Liebe: Die „Telenovela“ ist bereits gestrichen

Sinkende Quoten, Beschwerden von Fans – „Sturm der Liebe“ ist auf dem absteigenden Ast. Jetzt zieht die ARD merkliche Konsequenzen.

"Sturm der Liebe" streicht den Telenovela-Gedanken. Foto: ARD
"Sturm der Liebe" streicht den Telenovela-Gedanken. Foto: ARD

Einschaltquoten und dmait Marktanteile (derzeit 16 Prozent) sinken – jetzt zieht die ARD bei „Sturm der Liebe“ die Reißleine. Zumindest, was das seit zwölf Staffeln etablierte Telenovela-Konzept entspricht. Konkret heißt das, dass es ab Staffel 13 keine alleingestellte weibliche Hauptrolle mehr gibt, sondern mit Rebecca Herz (Julia Alice Ludwig) und Ella Kessler (Victoria Reich) gleich zwei.

Damit wäre der Ausgang einer Staffel bei „Sturm der Liebe“ erstmals offen – und eben nicht nach „Schema F“ vorherbestimmt. So will die ARD auf auch Fanbeschwerden reagieren, die ständige Handlungswiederholungen kritisieren. Auch in der neuen Staffel "Rote Rosen" geht es um eine Dreiecksbeziehung.

 

„Sturm der Liebe“: Begriff der „Telenovela“ ist gestrichen

Wie „Sturm der Liebe“-Produzentin Bea Schmidt den Kollegen von Quotenmeter.de erzählte, wage die Sendung damit den Schritt weg von der Telenovela: „Ich nenne unsere Serie schon seit längerer Zeit Dailynovela, quasi eine sich immer fortsetzende Telenovela“, so Schmidt.  Dennoch gebe es auch in der 13. Staffel „Sturm der Liebe“ ein schönes Happy End. Wer William Newcombe (Alexander Milz) am Ende bekommt, bleibt aber offen.

 

Alle News zur 13. Staffel „Sturm der Liebe“ bekommt ihr mit Klick auf den unterlegten Link.
 



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