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"Sturm der Liebe": Bringt Dirk sich aus Verzweiflung um?

Dirk kann mit seiner Schock-Diagnose bei "Sturm der Liebe" nicht umgehen. Wie eine neue Vorschau zeigt, schließt er innerlich mit seinem Leben ab.

Sturm der Liebe Dirk Selbstmord
"Sturm der Liebe": Nach der Schock-Diagnose sieht Dirk keine Perspektive mehr zum Weiterleben. ARD/Christof Arnold

Schon vergangene Woche erhielt Dirk die mögliche Schreckensnachricht, dass er möglicherweise für immer an den Rollstuhl gefesselt sein könnte. Und tatsächlich: In Kürze hat der Fürstenhof-Bewohner Gewissheit, dass er für immer gelähmt bleiben wird. Doch statt sich mit der Situation aktiv auseinanderzusetzen, will Dirk das Ganze nicht wahrhaben: Er fordert ein Zweitgutachten an, lässt seine Familie im Dunkeln. Doch es bringt nichts: Auch das Zweigutachten bestätigt die Schock-Diagnose.

Wie die Vorschau zu den zukünftigen Folgen von "Sturm der Liebe" zeigt, treibt die Verzweiflung Dirk bis zum Abgrund: Nachdem er von Christoph verdächtigt wird die Steuerfahnder auf seine Spur geschickt zu haben, sieht Dirk keine Perspektive mehr zu leben. Auch wenn ihn Linda zuletzt noch bestärkt, dass es immer einen Grund gibt um weiterzuleben, sehen wir Dirk in einem Vorschaubild einen Abschiedsbrief schreiben. Die ARD schreibt dazu: "Dirk (Markus Pfeiffer) schließt innerlich mit seinem Leben ab."

 

Das liegt auch daran, dass Dirk in der gleichen Folge endlich den Mut zusammennimmt und sich bei Tim dafür entschuldigt, dass er ihn als Baby entführt hat und schließlich brutal ausgesetzt hat. Doch Tim will von Dirks Entschuldigung nichts wissen. Ob Dirk tatsächlich aus Verzweiflung sein Leben nimmt, wird voraussichtlich in der Woche vom 18. Bis zum 23. Mai 2020 aufgelöst.

Hinweis der Redaktion:

Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder jemanden kennen, der daran leidet, suchen Sie das Gespräch mit Ihren Mitmenschen oder lassen Sie sich von der Telefonseelsorge helfen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.



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