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Stranger Things Skandal: Macher wegen Ideenklau verklagt

"Stranger Things" Netflix Serie
Stranger Things ist bei Fans beliebt - doch aus wessen Feder stammt die Story? / Netflix

Schlimmer Vorwurf an die Schöpfer von „Stranger Things“: Ein Filmemacher wirft ihnen vor, die Idee zur Serie von ihm gestohlen zu haben!

2012 erschien der Kurzfilm „Montauk“ von Charlie Kessler. Der prämierte Film handelte von einem Jungen, der verwindet und einem Polizisten, der schwört ihn wiederzufinden. Kommt euch das bekannt vor? Jap – klingt ziemlich nach „Stranger Things“. Vor allen Dingen, da in dem Film auch eine Militärbasis vorkommt, in der geheime Experimente durchgeführt werden. Ebenfalls auffällig: "Stranger Things" sollte ursprünglich in Montauk spielen!

Angeblich hat Charlie Kessler die Ideen des Films mit den Duffer-Brüdern besprochen. Er wollte daraus die Serie „The Montauk Projekt“ machen, die in Montauk, Long Island spielt. Unter diesem Titel verkauften die Duffers die Geschichte laut Kessler an Netflix. Der Streaming-Dienst machte daraus „Stranger Things“. Jetzt klagt Kessler auf Schadensersatz.

 
 

"Stranger Things": Lichtschimmer für die Duffer-Brüder

Doch obwohl das alles ziemlich schlecht aussieht, gibt es einen Lichtschimmer, dank dem die Klage abgewiesen werden könnte: Sowohl „Montauk“ als auch „Stranger Things“ sind von demselben Mythos inspiriert. Denn angeblich wurden in den 70er Jahren in Montauk übernatürliche, geheime Militärprojekte durchgeführt. Da sind Ähnlichkeiten in der Story nicht mehr so überraschend.



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