Kino

Steven Spielbergs "Robopocalypse" auf Sparkurs

"Lincoln"-Regisseur Steven Spielberg tüftelt gerade an einem neuen Ansatz, den Sci-Fi-Roman "Robopocalypse" preisgünstig zu verfilmen.

Während der Regisseur gerade mit seinem aktuellen Biopic "Lincoln" zwölf Oscar-Nominierungen eingeheimst hat, arbeitet er schon wieder mit Hochdruck an seinem nächsten Film. Nur leider ist Steven Spielberg mit der Verfilmung des Sci-Fi-Romans "Robopocalypse" von Daniel H. Wilson an seine finanziellen Grenzen gestoßen und muss den ganzen Plan noch einmal über den Haufen werfen. "Wir haben gemerkt, dass der Film ziemlich viel Geld kostet und ich habe einen anderen Weg gefunden, die Geschichte kostengünstiger, aber auch viel persönlicher zu erzählen", berichtet Steven Spielberg über seine Probleme. "Also habe ich allen gesagt, sie sollen sich neue Jobs suchen, ich schreibe das Drehbuch noch einmal neu und wir bringen den Film bald wieder auf die Beine."

 

Aufgeschoben, nicht aufgehoben

So scheinen die bisher gelisteten Stars um Anne Hathaway und Chris Hemsworth vorerst wieder ein bisschen Platz im Terminkalender zu haben. Außerdem verschiebt sich der Starttermin von April auf mindestens Oktober 2014. Dass die Produktion kein Schnäppchen werden würde, war jedoch vorhersehbar. Immerhin geht es in "Robopocalypse" um Roboter, Maschinen und sonstige Geräte, die die Kontrolle über die Menschheit übernehmen …



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