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Kino

"Star Wars"-Gerüchte um Han Solo und Boba Fett bestätigt

Ein renommierter US-Filmdienst hat von den "Star Wars"-Machern bei Disney Informationen zu eigenen Filme über Han Solos Jugend und den Kopfgeldjäger Boba Fett erhalten.

Um es vorwegzunehmen: Mit einer Rückkehr von Harrison Ford auf den Millennium-Falken wird es wohl nichts werden. Zwar plant Filmriese Disney, der Erfinder George Lucas dessen "Star Wars"-Imperium abgekauft hat, tatsächlich einen eigenen Film um den legendären Schmuggler. Doch dabei soll es um Hans Erlebnisse vor dem allerersten fertiggestellten Film "Episode IV" gehen - und damit braucht es einen Schauspieler, der noch jünger ist, als es Ford im Jahr 1977 zum Filmstart war. Wer das sein könnte, das weiß momentan noch niemand. Selbst die Information über den Han-Solo-Film ist eigentlich noch geheim. Zwar hat Disney-Chef Bob Iger offiziell bestätigt, dass man neben einer neuen Trilogie, deren Geschehnisse direkt an "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" anschließt, auch eigene Filme über besonders beliebte "Star Wars"-Helden plant. Welche das sein sollten, verschwieg er aber. Doch das renommierte Magazin "Entertainment Weekly" hat seine Augen und Ohren ganz dicht am Puls des Maus-Konzerns und will erfahren haben, dass zunächst Han Solo und der Kopfgeldjäger Boba Fett in den Fokus rücken sollen.

 

Kehrt auch Darth Vader zurück?

Auch der nach den Genen und auf Wunsch seines "Vaters" Jango geklonte Boba Fett gehört zu den beliebtesten "Star Wars"-Figuren und sein Sturz in die monströse Sarlacc-Grube auf Tatooine zu den legendären Szenen der Originaltrilogie. Der Clou bei diesen Plänen: Beide Filme würden auch eine Rückkehr von Darth Vader erlauben, weil sich die wichtigsten Ereignisse eben zwischen dessen Wandlung von Anakin zum Darth in "Die Rache der Sith" und dem Beginn der Originaltrilogie zutragen. Zu jener Zeit ist Vader auch nur in voller Montur zu sehen, die Frage nach einem passenden Darsteller ist also unproblematisch. Die Drehbücher zu den beiden Filmen schreiben Simon Kinberg ("X-Men") und "Star Wars"-Originalautor Lawrence Kasdan, die beide auch Michael Arndt bei der Entwicklung der Geschichte für die neue Haupttrilogie geholfen haben. Deren Regisseur J.J. Abrams wird allerdings nicht auch bei Han Solo und Boba Fett im Regiestuhl sitzen. Dafür hat sich Joe Johnston ("Jurassic Park III") selbst für das Kopfgeldjägerprojekt ins Gespräch gebracht und Robert Rodriguez hat signalisiert, dass er liebend gerne einen Han Solo-Film inszenieren würde. Der angeblich geplante Film um Jedi-Meister Yoda scheint indes auch noch nicht vom Tisch zu sein. Dessen Designer, der Make-up-Künstler Stuart Freeborn, ist nun im stolzen Alter von 98 Jahren in London verstorben. Er hatte Yodas Look an Albert Einstein orientiert und entwarf für "Star Wars" auch Chewbacca, Jabba den Hutten und die Ewoks. George Lucas bringt es in seinem Nachruf auf den Punkt: "Stuart war schon eine Maskenbildner-Legende, als er mit 'Star Wars' anfing. Er hat nicht nur jahrzehntelange Erfahrung mitgebracht, sondern auch grenzenlose kreative Energie. Seine künstlerische Begabung und seine handwerklichen Fähigkeiten werden in den Figuren, die er erschaffen hat, für immer weiterleben."



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