Kino

"Star Trek"-Fiesling: "Spock kämpft besser als ich"

Benedict Cumberbatch spielt in "Star Trek Into Darkness" einen rabiaten Fiesling. Doch bei den Prügelszenen mit Spock hatte Zachary Quinto den stärkeren Schlag…

Spock ist ein Superhirn, er brilliert durch seine Intelligenz und seine messerscharfen Analysen. Fürs Grobe ist eher Kirk zuständig. So war es zumindest bisher. Doch im neuen Enterprise-Spektakel "Star Trek Into Darkness" gibt's so manchen Rollentausch. So darf Spock-Darsteller Zachary Quinto in einer epischen Prügelszene mit Oberfiesling Benedict Cumberbatch ordentlich Hiebe austeilen. Und das beherrscht Quinto bestens, wie sein Filmgegner zu berichten weiß: "Die Proben für die Kampfszenen mit Zach waren mit das Beste am Film", so Benedict Cumberbatch. "Allerdings bin ich etwas später dazugekommen, da hatten die anderen schon länger trainiert. Darum mussten mich die Stunt-Trainer erstmal halbwegs auf deren Level - vor allem das von Zachary - hochziehen. Es war verdammt anstrengend, mit ihm halbwegs mitzuhalten."

 

Kehrt der Kult-Fiesling bald zurück?

Im Film ist es allerdings eher Cumberbatch, der durch für "Star Trek"-Verhältnisse ungewohnte Nahkampf-Brutalität schockiert und unter anderem eine ganze Einheit klingonischer Kämpfer zerlegt. Doch im entscheidenden Moment erweist sich Spock dann als würdiger Gegner im Kampf Mann gegen Mann - bzw. Mann gegen Vulkanier... Sollte Cumberbatch in einem der noch geplanten "Star Trek"-Fortsetzungen wieder auftauchen, dann fängt er auf dem gleichen Trainings-Stand wie Quinto an. Und die Geschehnisse in "Into Darkness" machen die Rückkehr des Kultbösewichts ziemlich wahrscheinlich…



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