Fernsehen

Staffel 16 | „Rote Rosen“ wird zur Grenzerfahrung

Demnächst startet die 16. StaffelRote Rosen“. Wir haben die neue Hauptdarstellerin Gerit Kling (spielt Hilli) gesprochen

Gerrit Kling Rote Rosen Hilli
Hilli Pollmann (Gerit Kling) zwischen zwei Männern: Ihrer Jugendliebe Cornelius (Tom Mikulla, links) und ihrem Ehemann Frank (Axel Buchholz). Foto: ARD / Nicole Manthay

Am 7. Januar startet die ARD die 16. Staffel „Rote Rosen“. Neu dabei: Gerit Kling, die Hilli Pollmann, die neue Hauptrolle, spielt. Damit löst sie Madeleine Niesche ab.

 

Rote Rosen, Staffel 16: Gerit Kling als Hilli Pollmann

Hilli Pollmann baute mit ihrem Mann Frank (Axel Buchholz) über 25 Jahre das führende Autohaus Lüneburgs auf. Als das Paar ein Angebot erhält, den Betrieb lukrativ zu verkaufen, ist Hilli bereit für einen neuen Lebensabschnitt. Die beiden beschließen, die Welt zu erkunden.

Ihre Silberhochzeit, die 2019 ansteht, möchten Hilli und Frank gern am Ayers Rock in Australien feiern – verbunden mit einer halbjährigen Weltreise. Doch das plötzliche Verschwinden ihrer erwachsenen Tochter Leoni und Franks schwaches Herz machen ihnen einen Strich durch die Rechnung. Die Schicksalskarten des Lebens werden neu gemischt ...

 

„TV Movie Online“-Redakteurin Janna Fleddermann hat Gerit Kling zu ihrer neuen Rolle in „Rote Rosen“ befragt.

Wie nah ist „Rote Rosen“ am wahren Leben dran?

Gerrit Kling: „Es wird in Staffel 16 sehr viele Turbulenzen geben - Höhen und Tiefen des menschlichen Seins. Wir werden mit Hilli wirklich viel Spaß haben, aber auch viele Sorgen. Wie im wahren Leben.“

Und wie nah steht Ihnen Hilli?

Kling: „Ich habe die Figur sehr auf mich gezogen. So wurde sie auch eine Form von mir. Es gibt durchaus Momente beim Dreh, in denen ich denke, dass auch ich Hilli sein könnte. In anderen unterscheiden wir uns aber auch voneinander. Hillie hat ja eine ganz andere berufliche Entwicklung als ich durchlebt. Sie ist Bürokauffrau, hat ein Autohaus geleitet. Aber menschlich gesehen treffen wir uns schon.“

Was erhoffen Sie sich persönlich von Staffel 16?

Kling: „Ich bin seit 30 Jahren Schauspielerin, mich kennen viele Menschen. Ich würde mich freuen, wenn die Zuschauer sagen, ‘Jetzt spielt Frau Kling mit, das schauen wir uns mal an.‘ Das ist meine stille Hoffnung.“

Sind die Dailys ein Genre, das Ihnen gefällt?

Kling: „Dailys reizen mich, weil der Darsteller an seine Grenzen geht. Ich hätte nicht gedacht, dass man das überhaupt hinkriegt; eine Rolle mit so einer Konzentration, Ruhe und Kraft zu spielen. Das ist eine große sportliche Herausforderung. So fokussiert, so genau zu sein,  so auf den Punkt zu spielen - bei diesem Pensum! Für mich ist ‘Rote Rosen‘ ein Experiment, das nur gelingen kann, wenn ich sehr fleißig bin. Und das werde ich!“



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