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Spiele-Highlights im Dezember 2020 für PS5, Xbox Series X, Switch und PC

Nach den neuen Konsolen ist vor den neuen Spielen. Das sind die Gaming-Highlights im Dezember 2020 für PS5, Xbox Series X, Nintendo Switch und den PC.

Cyberpunk 2077 CD Projekt Red Keanu Reeves
Endlich! Im Dezember geht es in "Cyberpunk 2077" mit Johnny Silverhand nach Night City. CD Projekt Red

Das Jahr klingt zumindest Gaming-technisch einigermaßen ruhig aus. Allerdings gibt es im Dezember auch einige Highlights. Neben den lang ersehnte „Cyberpunk 2077“ warten einige unbekanntere, aber enorm spannende Titel darauf, entdeckt zu werden. Wir haben die besten für euch aufgelistet.

Sämtliche Spiele, die für die PS4 oder Xbox One erscheinen, sind natürlich auch auf den neuen Konsolen spielbar.

 

Twin Mirror (PS4, Xbox One, PC): 01. Dezember 2020

Im neuen Abenteuer von „Dontnod“, dem Studio hinter den beiden „Life is Strange“-Spielen, geht ihr erneut den Geheimnissen einer amerikanischen Kleinstadt auf den Grund. Aber ihr müsst auch Fragen rund um den Hauptcharakter Sam lösen, der während eines Aufenthalts zur Beerdigung seines besten Freundes in einem blutigen Shirt aufwacht – ohne zu wissen, was er die Nacht vorher getrieben hat.

 

Worms Rumble (PS5, PS4, PC): 01. Dezember 2020

In 25 Jahren hat die „Worms“-Reihe nach „Worms W.M.D“ 2016 zum ersten Mal eine längere Pause eingelegt, und meldet sich mit „Worms Rumble“ mit Echtzeitkämpfen zurück – das erste Mal, im sonst rundenbasierten Franchise. Bis zu 32 Spieler sollen an einem Match teilnehmen, und auch einen Battle Royal Modus wird es geben.

Auf der Playstation 4 und Playstation 5 ist das Spiel übrigens gratis für Besitzer einer „PS Plus“-Mitgliedschaft.

 

Chronos: Before the Ashes (PS4, Xbox One, Nintendo Switch, PC): 01. Dezember 2020

Die Schusswaffen aus „Remnant: From the Ashes“ wurden im Prequel „Chronos: Before the Ashes“ gegen Schwerter und Äxte eingetauscht, das Setting wechselt von einer Post-Apokalypse zur mittelalterlichen Fantasy-Welt. Die Inspiration durch „Dark Souls“ bleibt aber bestehen, mit einer besonderen Art, zu überprüfen, wie gut ihr euch schlagt. Denn mit jedem Tod eurer Spielfigur wird sie etwas älter. Es liegt also an euch, ob ihr es als milchgesichtiger Superkämpfer durch das Spiel schafft oder euch im fortgeschrittenen Alter durch quält.

 

Immortals: Fenyx Rising (PS4, Xbox One, Nintendo Switch, PC): 03. Dezember 2020

Etwa einen Monat nach „Assassin’s Creed Valhalla“ rückt Ubisoft schon mit dem nächsten Open-World-Adventure nach – auch wenn sich „Immortals: Fenyx Rising“ eher mit „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ vergleichen lässt. Als Fenyx werdet ihr von der einfachen Schildknappin zu einer griechischen Heldin, denn eure Aufgabe ist es, die Götter des Olymps zu retten. Auf der Goldenen Insel findet ihr viele Rätsel und Artefakte, die direkt aus der Mythologie gegriffen sind und euch auf eurer Reise helfen.

 

Haven (PS5, Xbox Series X, Xbox One, PC): 03. Dezember 2020

Ein Liebespaar flüchtet auf einen fremden Planeten, in der Hoffnung, sich ein neues Leben aufzubauen. In „Haven“ könnt ihr beide Liebhaber alleine steuern, aber es gibt auch einen Ko-Op-Modus, in dem ihr zusammen in einer fremden Welt heimisch werdet und euch gegen ihre Tücken wehrt sowie gegen die, die das romantische Glück wieder auseinanderreißen wollen. Aber auch der normale Alltag als Paar spielt eine große Rolle im neuen Spiel von „The Game Bakers“, dem Studio hinter „Furi“.

Für Besitzer des Game Passes auf der Xbox Series X und der Xbox One ist „Haven“ sogar gratis, eine Version für die Nintendo Switch und die Playstation 4 soll 2021 erscheinen.

 

Dragon Quest XI – Definitive Edition (PS4, Xbox One, PC): 04. Dezember 2020

„Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals“ ist kein wirklich neuer Release – oder der erste Re-Release, aber die verbesserte „Definitive Edition“ kommt nun nach der Nintendo Switch auch auf die Xbox One, die Playstation 4 und den PC. Unbeirrt von den Änderungen, die andere JRPG-Reihen durchgemacht haben, gibt sich „Dragon Quest 11“ ganz klassisch. Das Retro-Feeling geht sogar so weit, dass ihr das Spiel im optionalen „2D Mode“ spielen könnt, mit dem es aussieht wie auf dem Super Nintendo. Die Grundversion von „Dragon Quest 11“ haben wir damals schon getestet:

 
 

Call of the Sea (Xbox Series X, Xbox One, PC): 08. Dezember 2020

Die 1930er, eine verschollene Expedition, ein Mysterium und gruselige Wasserkreaturen – das einzige, was „Call of the Sea“ noch wesentlich von H.P. Lovecrafts Geschichten unterscheidet, ist wohl das tropische Inselsetting, das für ihn eher untypisch ist.

Das Abenteuerpuzzlespiel ist – so wie „Haven“ – ebenfalls im „Game Pass“ auf der Xbox One und der Xbox Series X gratis.

 

Unto the End (PS4, Xbox One, PC): 09. Dezember 2020

Das Ziel von „Unto the End“ ist sehr simpel: reise nach Hause, zu deiner Familie. Auch der Kampf wirkt einfach gestrickt, verspricht aber dennoch fordernd zu werden und eine gute Reaktionszeit sowie starke Auffassungsgabe zu belohnen. Außerdem muss nicht jede Begegnung mit fremden Wesen im Kampf enden – wer gut aufpasst, kann sich sogar mit seinen Gegnern anfreunden.

 

Cyberpunk 2077 (PS5, PS4, Xbox Series X, Xbox One, PC): 10. Dezember 2020

Wohl das am sehnlichsten erwartete Spiel des Dezembers – wenn nicht des ganzen Jahres. Dafür sorgen schon allein die mehrfachen Verschiebungen, die „Cyberpunk 2077“ durchgemacht hat. Das futuristische RPG von CD Projekt Red („The Witcher“) verspricht, eines der ambitioniertesten Spiele des Jahres zu werden.

Dafür sorgen eine detaillierte Spielwelt, basierend auf einem legendären Table-Top-RPG, sowie zahlreiche Möglichkeiten bei der Charaktererstellung und dem Bewältigen von Quests. Für einen detaillierteren Ersteindruck hier ein Bericht über unser erstes Anspielen:

 
 

Medal of Honor (VR-Titel): 11. Dezember 2020

Eine neue Plattform, aber alte Gefilde: In „Medal of Honor: Above and Beyond“ werden Spieler wieder Teil des Zweiten Weltkriegs – sofern sie die dafür nötig VR-Ausrüstung haben. Eine weitere Besonderheit: Mit Michael Giacchino („Rogue One: A Star Wars Story“, „Oben“) ist wieder derselbe Komponist dabei wie noch zum ersten „Medal of Honor“. Wenn ihr dazu mehr erfahren wollt, haben wir hier ein ausführliches Interview für euch:

 


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