Kino

Spider-Mans Feinde verbünden sich

Gerade hat es "The Amazing Spider-Man" im Kino mit dem furchteinflößenden Echsenmann Lizard zu tun. Aber das ist erst der Anfang...

"The Amazing Spider-Man" hat es seit dem 28. Juni auf der Leinwand mit dem von Rhys Ifans dargestellten Echsenmann Lizard zu tun. Und nachdem Andrew Garfield sich dabei in der Titelrolle ausgesprochen gut schlägt und einen überaus erfolgreichen internationalen Start hingelegt hat, wird schon über die Zukunft nachgedacht. Soll heißen: Fortsetzungen. Produzent Avi Arad sagte jetzt, dass man dabei eventuell der Route von "Marvel's The Avengers" folgen möchte - allerdings weniger heroisch. Statt neuer Helden könnte man in jedem "Spider-Man"-Film einen weiteren Bösewicht vorstellen. Das ganze soll dann schließlich zu den Sinistren Sechs führen, einer Allianz von Superschurken, die sich am Wandkrabbler für ihre Niederlagen rächen wollen. Einer dieser Schurken wäre übrigens Doctor Octopus, den Fans aus dem zweiten Teil der vorherigen "Spider-Man"-Reihe kennen.

 

Spider-Man und die Avengers?

Bei so viel Boshaftigkeit würde sich natürlich auch der Netzschwinger etwas Hilfe wünschen. Und da wären wir wieder bei "Marvel's The Avengers". Obwohl Spider-Man wie auch das Superhelden-Team Kreationen des Comic-Verlags Marvel sind und in den Heften oft Seite an Seite kämpfen, liegen die Filmrechte bei unterschiedlichen Studios. Deswegen wurde ein Aufeinandertreffen der Helden auf der Leinwand bisher stets als Träumerei abgetan. Avi Arad erstaunte daher gewaltig mit der Aussage: "Alles ist möglich." Hollywood ist nun mal die Traumfabrik. Und tatsächlich wurde "Spider-Man" Andrew Garfield kürzlich in New York gesichtet - mit einem ganzen Stapel Avengers-Heften unter dem Arm. Ist Garfield einfach ein leidenschaftlicher Comic-Leser? Oder macht er vielleicht seine Hausaufgaben? Fans dürfen träumen.



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