Kino

"Spider-Man" hat Probleme mit dem Ausziehen

Während der Dreharbeiten zu "The Amazing Spider-Man" hatte Andrew Garfield sein Leid mit dem Spinnen-Kostüm.

Dass das Leben als Spider-Man so seine Tücken hat, musste Andrew Garfield am eigenen Leib erfahren. Bei den Dreharbeiten zu "The Amazing Spider-Man" hatte er nicht nur mit den körperlichen Herausforderungen zu kämpfen, sondern auch mit seinem Kostüm. Das fühlte sich an Andrew Garfields trainiertem Body so wohl, dass er es nach den Dreharbeiten fast nicht mehr ausziehen konnte. Deshalb wünscht sich der Schauspieler für die Fortsetzung von "The Amazing Spider-Man" eine neue Version der Bekleidung, unter anderem damit er nach Drehschluss schneller in den Feierabend entschwinden kann. Vor allem aber in den Pinkelpausen erwies sich der hautenge Anzug als sehr umständlich: "Es sieht super aus, aber sie haben dabei die ganzen Körperfunktionen nicht bedacht. Das nächste Mal planen wir mit ein, dass ich ein Mensch bin. Wir erleichtern mir das Pinkeln. Das steht ganz oben auf der Liste," stellt Andrew Garfield seine Bedingungen.

 

Schlechte Sicht als Spider-Man

Auch die Maske hat er in keiner guten Erinnerung. Bei den Stunts konnte er nicht richtig sehen und musste sich enorm konzentrieren. Aber da Spider-Man nun einmal keine normalen Augen hat, muss sich Andrew Garfield für den zweiten Teil wohl damit abfinden.



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