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"South Park" schockt mit Vergewaltigung und Ermordung von Donald Trump!

In der Vergangenheit gerieten die "South Park"-Macher Trey Parker und Matt Stone schon öfter ins Visier von Sittenwächtern, die der satirischen Show einige krasse Moralüberschreitungen vorgeworfen haben. Doch in der aktuellen Episode sprengt South Park mal wieder die Grenzen des guten Geschmacks.

Geht "South Park" zu weit?
Äh, sind die Macher der Kultserie "South Park" mit dem Mord an Donald Trump etwas zu weit gegangen?

Bereits in der zweiten Episode der 19. Staffel der Kult-Serie von Matt Stone und Trey Parker scheint "South Park" die Grenzen des guten Geschmacks einmal mehr vollständig ausgereizt zu haben: Denn die Macher der umstrittenen Animationsserie sorgen vor allem mit einer kontroversen Szene für große Diskussionen in den USA.

In der aktuellen Episode wird nämlich eine Figur, die eindeutig an den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump angelehnt ist, konstant durch den Kakao gezogen. Trump spielt hier den kanadischen Präsidenten, der eine Mauer um sein Land gezogen hat, um illegale Einwanderung, vor allem seitens der Amerikaner, zu stoppen. In einer Sequenz der Folge wird der Trump-Lookalike von Serien-Regular Mr. Garrison schließlich vergewaltigt und dabei getötet.

Die besagte und sehr kontroverse Sequenz kann man sich mittlerweile auch einzeln Ansehen. Auch in der Vergangenheit sorgte "South Park" mit äußerst provokanten Szenen, in denen auch Promis so richtig ihr Fett wegbekamen, für reichlich Diskussionsstoff. Doch sind die Macher mit dieser geschmacklosen Sequenz vielleicht zu weit gegangen? Für mehr provokante TV-Unterhaltung empfehlen wir euch unser Fernsehprogramm von heute Abend.



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