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"Soko Kitzbühl" wird durch neues Format ersetzt

ZDF und ORF haben sich für einen neuen Standort des österreichischen "SOKO"-Formates entschieden.

Soko Kitzbühel: Hans Sigl
Für das österreichische "SOKO"-Format wird es einen neuen Standort geben. ORF

Die ZDF-Krimi-Reihe „SOKO“ besteht aktuell aus neun verschiedenen Ablegern an den Standorten   Köln, Stuttgart, Wismar, Leipzig, Wien, Hamburg, Potsdam, München und Kitzbühel. Der Grundbaustein für das „Soko“-Format wurde bereits in den 1970er Jahren gelegt und 1978 ging mit „SOKO 5113“ der erste Titel aus der Stadt München als Ursprungsformat auf Sendung.

Nun haben sich ZDF und ORF gemeinsam dazu entschieden, den Ableger „SOKO Kitzbühel“ nach der neunten Staffel einzustellen. Noch bis Dezember dieses Jahres sollen die letzten Folgen mit Julia Cencig als Ermittlerin Nina Pokorny und Jakob Seeböck als ihr Kollege Lukas Roither gedreht werden und bis Mitte 2022 im ZDF ausgestrahlt werden.

Doch es gibt gute Nachrichten: Der Sender berichtet, dass der österreichische Ableger nicht ohne Ersatz gestrichen wird, sondern durch ein neues „SOKO“-Format an einem anderen Standort in Österreich ersetzt werden soll. Gemeinsam mit den derzeitigen Produzenten soll ein neues „SOKO“-Team auf die Beine gestellt werden. Details zur Besetzung und Standort sind allerdings noch nicht bekannt.

 


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