Kino

So schlimm gings am "American Hustle"-Set zu!

"Er verhielt sich so verrückt am "Hustle"-Set, dass eine Menge Leute nicht mehr mit arbeiten wollen!" Welcher Star ist nur so ausgerastet? Neue E-Mails aus dem Sony-Umfeld decken auf.

American Hustle
American Hustle
David O. Russell ist mit seinen 56 Jahren einer der Regie-Asse in Hollywood. Er drehte "The Fighter", "Silver Linings" und eben "American Hustle". All diese Filme wurden schon mit Preisen (u.a. dem Oscar) überschüttet. Da könnte man doch meinen, Russell sei mittlerweile angekommen, hätte im Laufe der Jahre eine gewisse Ruhe und Professionalität entwickelt. Doch weit gefehlt: Er macht angeblich seinen Mitarbeitern die Produktion zur Hölle!

In neu aufgetauchten E-Mails zwischen Sony Pictures-Vorsitzendem Michael Lynton und Produzent/Journalist Jonathan Alter steht, dass ein Mitarbeiter der "Hustle"-Produktion verraten habe, dass sich Russell derart wahnsinnig aufführe, dass es "sogar für Hollywood-Standards extrem" sei. "Er packte einen Typen beim Kragen, machte Leute wiederholt vor anderen runter und beschimpfte Amy Adams so sehr, dass Christian Bale dazwischenging und ihm sagte, dass er aufhören solle, sich wie ein Arschloch zu verhalten", heißt es dort weiter. "Er behandelte die Crew wie Scheiße, verlangte seine eigene Toilette und verängstigte die Leute". 

Die Konversation wirft ein weiteres Mal Schatten auf das sonst so mühevoll gepflegte Image einer großen Hollywood-Familie. Doch in durch die gehackten Mails der Sony-Bosse wurde jetzt auch bekannt, dass es in der Glamour-Welt keine Gleichberechtigung gibt. Zumindest nicht, solange es die Gehälter der Stars betrifft. So bekamen die "American Hustle"-Ladys Jennifer Lawrence und Amy Adams sieben Prozent der Rendite, während ihre männlichen Co-Stars Christian Bale, Bradley Cooper und Jeremy Renner neun Prozent bekamen.
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