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Sly Stallone reumütig

Sly Stallone reumütig
Sly Stallone reumütig (Splendid) Splendid

Mit unfeinen Worten entsorgte der Expendables-Anführer vor kurzem seinen gierigen Kollegen Bruce Willis. Doch plötzlich war das Ganze "rein geschäftlich".

Zuletzt war das Verhältnis zwischen den Action-Ikonen Sylvester Stallone und Bruce Willis ja etwas angespannt. Wobei: Komplett zerstört trifft's eigentlich eher. Wir erinnern uns: Bruce Willis wollte für sein Engagement in den "Expendables 3" ja eine stramme Million pro Drehtag, worauf Sly ihm sagen ließ, er könne sich gehackt legen - und überhaupt sei ihm Harrison Ford sowieso viel lieber... "Gierig und faul" waren wohl die Worte, die in dem Zusammenhang fielen. Mittlerweile hat Stallone im Interview mit dem Empire-Magazin das Ganze doch stark relativiert: Er sei damals lediglich frustriert gewesen. "Es ging hier nur ums Geschäft. Bruce ist ein Freund fürs Leben. Und ich betrachte ihn auch als Freund - jedenfalls von meiner Seite aus. Das war alles nur aus Frust. Vielleicht hätte ich aber wirklich nicht lautstark damit umgehen sollen."

 

Auf Schmusekurs

Letztlich hätte sich für den Film ja alles zum Guten gewendet, erläuterte des "Expendables"-Mastermind weiter. Schließlich konnte er ihn ja kurzfristig durch Harrison Ford ersetzten - einem Star, mit der er schon seit Jahren zusammenarbeiten wollte. Jetzt muss nur noch Willis wieder einlenken. Wäre doch zu schade, wenn sich altgediente Action-Veteranen nicht wieder zusammenraufen könnten. Speziell in dem Alter - und bei so riskanten Jobs wie Söldner (Stallone) oder CIA-Agent (Willis). Da kann ja bekanntlich jeder Tag der letzte sein...



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