Fernsehen

Silvia Wollny: "Die Kuh ist gemolken und gibt keine Milch mehr"

In der neuen Folge "Die Wollnys" auf RTLzwei lernen die Wollny-Kinder eine wichtige Lektion zum Thema Geld.

Die Wollnys
Bei den Wollnys wird es nie langweilig. RTLzwei

Die Wollnys sind in der deutschen Fernsehlandschaft fest verankert. Die Großfamilie gibt regelmäßig auf RTL II Einblicke in das turbulente Familieleben mit all seinen Facetten.

Doch auch in Familien kommt es zu Streit und Unstimmigkeiten. Ein besonders sensibles Thema sorgt in der neuen "Wollny"-Folge für schlechte Stimmung im Hause Wollny – der Umgang mit dem Geld.

 

Die Wollnys: Wer Geld will, muss arbeiten

Die Lockdown-Zeit stellte viele auf eine harte Probe, die meisten verbrachten den Großteil ihrer Zeit in den eigenen vier Wänden. Wenn dann noch eine Person der Risikogruppe mit im Haus wohnt, musste man extra vorsichtig sein.

So ging es auch den Wollnys: durch die Herzbeschwerden von Harald lebten sie alle in selbstgewählter häuslicher Isolation, auch, als die ersten Lockerungen auftraten. Doch irgendwann schlich sich die Langeweile ein. Die Wollny-Kinder Loredana, Estefania und Calantha fanden ihre ganz eigene Beschäftigung: Online-Shopping.

Estefania erklärt : „Ja, das Ding ist einfach, momentan in dieser Corona-Krise haben wir halt echt viel Zeit. Und dann ist das Geld dann auch schon was schneller weg. Ich glaube, bei uns ist das dann teilweise auch so ein Langweile-Shopping.“

Wem das gar nicht gefällt, ist Mutter Silvia. Die 55-Jährige ist wütend über all die Pakete und die ihrer Meinung nach unnötigen Produkte, die ihre Töchter kaufen. Als sie dann auch noch um einen Vorschuss ihres Taschengeldes bitten, platzt Silvia der Kragen: „Die Kuh ist gemolken und gibt keine Milch mehr“.

Um ihren Kindern den Umgang mit Geld beizubringen, entwickelt sie ein System. Das Taschengeld von 50€ pro Person wird zukünftig aufgeteilt: 25€ werden ausgezahlt und 25€ werden von ihr selbst gespart. Doch jedes ihrer Kinder kann im Haushalt Aufgaben übernehmen, für die es am Ende des Monats nochmal 5€ extra erhält. „Also ich mache die ganze Aktion ja nur aus Liebe zu den Kindern – damit sie was lernen, gerade mit Geld umzugehen, um sich nicht ausnehmen zu lassen oder sonst irgendwas. Sie sollen doch nur lernen“, erklärt Silvia.

Die Kinder sind natürlich zunächst wenig begeistert, doch nach einem Gespräch mit Harald können sie sich überwinden, für die Aufbesserung ihres Taschengeldes auch was zu leisten.

 

Die Wollnys: Ende gut, alles gut

Nach einem Monat mit dem System setzen sich Mutter und Töchter zusammen um abzurechnen. Mittlerweile sind alle zufrieden mit dem Deal: „Ja, also ich fand schon, dass sich das jetzt komplett anders angefühlt hat, das Geld jetzt durch die Arbeit zu bekommen, die wir halt gemacht haben“, sagt Calantha.

Auch Silvia ist glücklich – sie konnte ihren Kindern eine wichtige Lektion zum Thema Geld näherbringen.

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Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

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