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Sila Sahin: So schwer war die Zeit nach GZSZ!

Sila Sahin
Nach ihrem Ausstieg bei GZSZ hatte Sila Sahin es nicht immer leicht.

Bekannt wurde Sila Sahin in ihrer Rolle der Ayla Höfer bei GZSZ, die sie sechs Jahre lang spielte – bis 2014. Nun verriet sie, dass das Leben nach der Soap nicht so einfach ist, wie man es sich vielleicht vorstellt.

 

Sila Sahin: GZSZ gab ihrem Leben Struktur

Die Schauspielerin verriet nun im Gespräch mit ‚VIP.de‘, dass die Zeit nach GZSZ wirklich nicht einfach war: „Man weiß nicht, was man mit so viel Zeit eigentlich machen soll“, so Sila Sahin. „Wenn du in so jungen Jahren  lange so fest warst in einer Serie und täglich gedreht hast – du hast jede Woche deinen Stundenplan bekommen, wusstest was du machen kannst und was nicht – musst du lernen, dein Leben erstmal zu strukturieren.“

 

Die Jobsuche nach GZSZ erwies sich als schwierig

Nach ihrem GZSZ-Ausstieg blieben die Rollenangebote leider zunächst aus, erklärt sie weiter: „Gerade, wenn man so lange in einer Soap war, ist es noch schwieriger, Anschluss zu finden und gleich wieder zu arbeiten. Natürlich hab ich immer 100 Prozent gegeben und bin zu Castings gegangen und wollte natürlich immer arbeiten. Aber es war nicht immer möglich oder einfach, einen Job zu kriegen.“

 

Sila Sahin: "Du macht es, um deine Miete zu bezahlen"

Um Geld zu verdienen, sei sie deshalb zu Events gegangen, die sie nicht interessieren, um für den Auftritt bezahlt zu werden. „Aber du macht es halt trotzdem, um dich über Wasser zu halten, um deinen Standard zu halten oder eben einfach deine Miete zu bezahlen.“

Ihre Erfahrungen nach ihrer Zeit bei GZSZ hat sie jetzt in ihrer Web-Serie „Offscreen“ thematisiert, um mit dem Klischee über Schauspieler in Deutschland aufzuräumen. In der Serie zu sehen sind viele andere ehemalige GZSZ-Darsteller. Den Trailer dazu seht ihr hier:

 


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