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Shirin David: Harte Konsequenzen nach Schwulenhass-Kontroverse

Shirin Davids Schwulenhass-Kontroverse nach dem Mert-Eksi-Video zieht nicht nur einen großen Shitstorm, sondern jetzt auch harte Konsequenzen mit sich. 

Shirin David steckt tief im Schlamassel. Ein YouTube-Video, das sie gemeinsam mit dem bekennend homophen YouTuber Mert Eksi  drehte, sorgte nicht nur unter ihren Fans, sondern in der breiten Öffentlichkeit für massive Kritik. Die schlimmen Details seht ihr im Video oben.

Jetzt gibt Shirin David, die sich bisher nur wenig überzeugend entschuldigte, klein bei. In einem Interview mit dem Online-Portal „World Wide Wohnzimmer“ gestand sie ihre Schuld ein und beteuerte, selbst keine Schwulenhasserin zu sein. Sie sei bei der Recherche über ihren Videopartner nur nachlässig gewesen:

„Ich möchte, dass die Leute, die sich wirklich verletzt fühlen, wissen, dass es mir von Herzen leidtut und, dass es nicht meine Absicht war“, so Shirin David. „Das war das erste Mal, dass ich von jemandem nicht den Kanal gecheckt habe. Egal wer zu dir kommt, du musst den auseinanderanalysieren und das war einfach der Fehler, den ich gemacht hab."

 

Harte Konsequenzen: Shirin David wird keine Videos mehr mit Mert Eksi drehen

Shirin David hat harte Konsequenzen gezogen. Zukünftig möchte sie keine Videos mehr mit Mert Eksi drehen. „Ich werde nächstes Mal zehnmal nachgucken, was der Mensch, der auf meinen Kanal kommt, für ein Mensch ist. Oder was der eben vertritt. Ich werde in Zukunft keine Videos mit Mert drehen", sagt sie im Interview.

 

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