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Selena Gomez: Klare Ansage zu „Tote Mädchen lügen nicht“

Weil sie den Freitod romantisiere und plakativ darstelle, ist die Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ in der Kritik. Jetzt äußert sich Selena Gomez.

„Tote Mädchen lügen nicht“, Staffel 2: Im alternativen Ende lebt Hannah. Foto: Netflix
"Tote Mädchen lügen nicht" bleibt in der Kritik. Foto: Netflix „Tote Mädchen lügen nicht“, Staffel 2: Im alternativen Ende lebt Hannah. Foto: Netflix

Selena Gomez entschied sich, bei „Tote Mädchen lügen nicht“ als Produzentin zu agieren, weil sie eine enge Verbindung zum gleichnamigen Roman hat, der die Vorlage der Serie bildet. Jetzt äußerte sich die Sängerin und Schauspielerin erstmals zur harschen Kritik am Netflix-Original.

„Ich wollte, dass die Serie den Kids Angst einflößt und sie gleichzeitig verwirrt, damit sie darüber sprechen. Denn es geht um etwas, das ständig passiert“, so Selena Gomez gegenüber „E! News“. 

Dass sie bei der Arbeit sehr nah am Buch geblieben wären“, erklärte sie weiter gegenüber der Associated Press, denn was Autor Jay Asher geschaffen habe, sei eine wunderschön tragische, komplizierte und dennoch spannende Geschichte. „Und genau das wollten wir aus der Serie machen.“

Dass Netflix dem Buch habe gerecht werden wollen, betonte sie, „sicherlich geht es um kein einfaches Thema, aber ich bin sehr glücklich, wie es ankommt.“ Der Erfolg gibt den Machern auf jeden Fall Recht. Aktuell wird an einer zweiten Staffel gearbeitet.

 
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