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Selbstmordversuche: Judy Garland fühlte sich nie geliebt

Judy Garland starb viel zu früh. Mit nur 47 Jahren starb sie an einer Überdosis Schlafmitteln. Ob die Überdosis gewollt war ist nicht klar. Vermuten könnte man es aber schon, denn wenn Judy Garland etwas oft versucht hat, dann war es der Selbstmord. 

Judy Garland in "Der Zauberer von Oz"
Judy Garland, das Mädchen aus dem Märchen. Ihr Leben war aber alles andere als das. Sie war eine gebrochene Frau, fühlte sich nie geliebt. Selbstmordversuche waren bei ihr beinahe täglich.

Stevie Philipps war ab 1960 die Agentin von Judy Garland und was sie alles Schockierendes erlebte, davon berichtete sie erst jetzt – 50 Jahre später. 

Judy Garland wurde bekannt durch das Märchen „Der Zauberer von Oz“. Ihr Leben war aber alles andere als ein Märchen. Man schätze nur ihre Talente und nicht sie als Menschen. Laut Stevie Philipps fühlte sich Judy nicht als Mensch geliebt. So zog sich die Schauspielerin in die Drogen- und Alkoholsucht zurück. 

Hinzu kamen ständige Selbstmordversuche. 1961 zündete Judy Garland das Hotelzimmer vor ihrer Agentin an. An einem anderen Abend schnitt sie sich die Pulsadern auf – lachend. „Ich war erschrocken, aber so war sie als Mensch“, erinnert sich Philipps. Kurz darauf trat Judy auf, als wäre nie etwas gewesen. 

Mehrere Flaschen Weißwein und eine Überdosis Schlaftabletten beendeten das kurze, wirre Leben der Judy Garland kurz nach ihrem 47. Geburtstag.

Barbara Eden spielte zur selben Zeit mindestens genauso erfolgreich "Die bezaubernde Jaennie". Was Barbara heute macht, seht ihr in der Galerie.

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