Fernsehen

Schmerzgrenze: Oliver Pocher erklärte das Duell mit Michael Wendler bei "Stern TV"

Bei "Stern TV“ trafen Oliver Pocher und Michael Wendlers Manager Markus Krampe vor dem TV-Duell aufeinander.

Oliver Pocher und Amira Pocher
Amira Pocher unterstützt Oliver am Sonntag im Kampf gegen den Wendler und die Laura. Foto: TVNOW

In der Sendung „Stern TV“ rührte RTL am Mittwochabend schon einmal die Werbetrommel. Dort trafen bei Moderator Steffen Hallaschka Pocher und der Manager Wendlers, Markus Krampe, aufeinander.

"Ich habe einen Nerv bei den Menschen getroffen“, sagt Pocher über den Erfolg seiner "Wendler-Challenge“. Dank seiner Wendler-Parodien ist seine Follower-Zahl auf Instagram von 300.000 auf eine Million gewachsen. "Ich muss mich bei Wendler bedanken", gab Pocher in der Sendung zu. Die TV-Show sieht er als Ende der Auseinandersetzung und freut sich, endlich auf seinen Kontrahenten zu treffen.

 

Michael Wendler fand Pochers Videos witzig

Wie Pocher betonte, sei das TV-Duell am Sonntag nicht inszeniert gewesen. Ursprünglich wollte der Comedian sogar eine große Live-Show in der Arena Oberhausen. Letzendlich sei die Fernsehsendung aus der Idee geworden. Krampe bestätigte die Spontanität der Aktion, erklärte außerdem, dass Michael Wendler die Parodie-Videos anfang witzig gefunden habe. Er sei erst böse geworden, als die Witze in Richtung Pädophilie gingen. Die Schmerzgrenze war damit erreicht. "Das war unter der Gürtellinie!", so Krampe.

Wir sind gespannt, ob nach dem TV-Duell noch immer so viel Gleichklang herrscht. Freuen wir uns erstmal auf "ein gutes Gespräch unter Feinden", wie Pocher das Event bei "Stern TV" bezeichnete.

 
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