Fernsehen

Schluss, weil "Bauer sucht Frau"-Peter ein Drogenproblem hat

Aus der Traum: Sie suchen die ganz große Liebe – und manch einer wird bei der Kuppelshow "Bauer sucht Frau" auch fündig. Doch nicht für jeden gibt es ein Happy End, wie sich jetzt zeigt.

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Am Ende der zehnten Staffel waren Hobbybauer Peter und Kandidatin Kerstin noch glücklich in Portugal. (RTL) RTL

Eigentlich waren sie am Ende der zehnten Staffel der RTL-Show noch ganz glücklich. Doch beim großen „Bauer sucht Frau“-Wiedersehen mit Moderatorin Inka Bause wartete Hobbybauer Peter vergeblich auf seine Traumfrau. Kandidatin Kerstin tauchte einfach nicht auf! Dabei hatte sich Peter doch neue Chancen ausgerechnet, nachdem es bei ihnen im Herbst nach zwei Wochen aus war.

Das Mitleid der Zuschauer für den Single-Mann kann Kerstin jedoch gar nicht verstehen. Stattdessen erhebt sie schwere Vorwürfe. „Seine Holzhütten sind ein einziges Chaos. Der Boden war dreckig und viele Sachen flogen wild herum. Ich bin eine ordentliche Frau, das Chaos hat mich total überfordert“, so Kerstin zu „Bild“.

Doch was dem Ganzen die Krone aufsetzte, war sein Drogenproblem: „ Mein Bauer hat fast den ganzen Tag eigentlich nur gekifft, hat bis zu zehn Joints geraucht.“ Außerdem spräche Peter dem Alkohol ein wenig zu gerne zu, behauptet sie. „Er trinkt sehr gerne Rotwein und das sehr viel. An einem Tag hat er gleich mehrere Flaschen geleert.“ Das war zu viel für Kerstin! Zwei Wochen nach den Dreharbeiten reiste sie Hals über Kopf aus Portugal ab.

Schließlich machte der Landwirt per E-Mail mit ihr Schluss. Kerstin resümiert verbittert: „Ich suchte doch nur einen Mann für die große Liebe und keinen Therapiefall.“ Vielleicht findet sie die ja bald – im echten Leben.



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