Fernsehen

Schlag den Raab: Bauer gewinnt 3,5 Millionen!

Stefan Raab hat verloren, aber gewonnen! Eine Rechnung, die nicht aufgehen kann? Aber doch! Zwar musste der Entertainer den fettesten Jackpot der Sendungsgeschichte abgeben, gewann aber gegen das "Supertalent"-Finale.

Es waren die schlechtesten Quoten der Geschichte! Schlimmer ging's dem "Supertalent" nimmer. In Zahlen heißt das: Gerade mal 2,14 Millionen Zuschauer aus der Zielgruppe wollten das Finale sehen - im vergangenen Jahr waren es noch rund 1,2 Mio. Menschen mehr. Ein trauriger Negativ-Rekord, denn so schlecht lief noch kein Finale der Castingshow. Ganz schön bitter für Michelle, Dieter und Thomas. Sie verloren quotenmäßig sogar gegen Stefan Raab und "Schlag den Raab".

Raab stellte mit seinen 2,20 Millionen werberelevanten Zuschauer zwar keinen neuen Rekord auf (2,81 Mio., September 2010), triumphierte aber erstmals über das "Supertalent". So blieb dem Showmaster wenigstens ein Grund, um zu feiern. Denn gegen den sympathischen Kandidaten Bernd Stadelmann musste er einstecken. Und auch Stadelmann steckte ein: nämlich 3,5 Millionen Euro - und damit den höchsten Jackpot der "Schlag den Raab"-Geschichte. 

Dabei sah es erst gar nicht so aus, als würde der 27-jährige Landwirt gewinnen. Doch beim letzten Spiel waren die Millionen so nah, dass Stadelmann alles gab. Die Aufgabe: Raab und er  sollten sich durch zwei Kubikmeter Steckmoos schaufeln. Wer als Erster einen Tunnel graben würde und sich durch ihn zwängt, der gewinnt. Der Landwirt grub so wild, dass er sich sogar seine Hand verletzte, die genäht werden musste. Doch für solch einen Geldregen erträgt man ein paar Nadelstiche doch gern.
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