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Scheinheilig: Gerda Lewis hat den Bezug zur Realität verloren

Nach drei Wochen Funkstille meldet sich Gerda Lewis zurück auf den sozialen Netzwerken.

Gerda Lewis
Gerda Lewis will zukünftig weniger in die Kamera lächeln als bisher. Foto: dpa picture alliance

Nach dem öffentlichen Streit mit ihren Freundinnen zog sich die ehemalige Bachelorette Gerda Lewis (27) von den sozialen Netzwerken zurück, um zu reflektieren. Während ihre Instagram-Pause verbrachte sie viel Zeit mit ihrer Mutter, um das Zerwürfnis mit ihrem ehemaligen Freundeskreis sowie die Trennung von Melvin Pelzer (25) zu reflektieren. Jetzt meldete sie sich zurück.

In einer ausführlichen Instagram-Story lässt Gerda ihre Follower wissen, dass sie zukünftig weniger von ihrem Leben mit ihnen teilen möchte als zuvor. Auch, weil sie eingesehen habe, dass die Instagram-Welt eine sehr oberflächliche sei, und sie selbst ziemlich tief drinstecke. „Ich habe den Bezug zur Realität verloren“, so die Blondine, die nach ihrer Teilnahme bei „Germany’s Next Topmodel“ 2018 raketenschnell zum Social-Media-Star aufstieg.

 

Gerda Lewis will sich nicht zum Streit äußern

Auch lässt Gerda ihre Fans wissen, dass sie sich nicht zum Streit mit ihren Freundinnen äußern möchte. „Ich werde das privat klären“, betonte sie. Ihre Freundinnen hatten Gerda unter anderem vorgeworfen, eine Narzisstin zu sein und psychologische Hilfe zu brauchen. Gerda gab bereits kurz nach dem Streit an, sich Hilfe bei einem Therapeuten suchen zu wollen.

 

Gerda Lewis und die neue Scheinheiligkeit

Scheinheilig trotzdem, dass ausgerechnet Gerda Lewis, die bisher weniger durch soziales Engagement, als durch eine oberflächliche, nur ichbezogene Selbstdarstellung auffiel, in gleicher Story die Berichterstattung zu ihrer Person kritisiert und sich vom People-Journalismus mehr Berichterstattung über „wirklich wichtige“ Themen wünscht. So leicht kann man sein beflecktes Image dann doch nicht reinwaschen…

 
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