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Schauspielerin Rosemarie Fendel ist gestorben

Schauspielerin Rosemarie Fendel ist gestorben
Schauspielerin Rosemarie Fendel ist gestorben

Die vielfach ausgezeichnete Film- und Fernsehschauspielerin Rosemarie Fendel und Mutter der Schauspielerin Suzanne von Borsody ist am gestrigen

Die vielfach ausgezeichnete Film- und Fernsehschauspielerin Rosemarie Fendel und Mutter der Schauspielerin Suzanne von Borsody ist am gestrigen Mittwoch, 13. März im Alter von 85 Jahren in Frankfurt gestorben. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle in Loriots "Ödipussi" (1988), der Politsatire "Schtonk" (1992) und zahlreichen Gastrollen in diversen Serien. Ihre Schauspielkarriere begann Ende der 40er Jahre am Theater in München, bis sie in den 60er Jahren auch in in Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte. Ihr Debüt gab sie in "Die Physiker" von Regisseur Fritz Umgelter nach einem gleichnamigen Theaterstück von Friedrich Dürrenmatt. Es sollten zahlreiche Gastrollen in vielen Serien wie "Das Kriminalmuseum", "Der Kommissar", "Ein Mädchen fällt vom Himmel", "Eine Klasse für sich", "Der Havelkaiser", "Freunde fürs Leben", "Derrick", "Der Alte" und "Das Traumschiff", sowie zahlreiche Fernsehfilme wie "Herzblut", "Mutter mit 18", "Frühstück zu viert", "Ich schenk dir meinen Mann" und "Schneemann sucht Schneefrau" folgen. Zuletzt war sie in der Filmreihe "Familie Sonnenfeld" und den ZDF-Dreiteiler "Das Adlon" als Sonja Schadt zu sehen. Darüber hinaus arbeitete sie als Synchronsprecherin und lieh den Schauspielgrößen Elizabeth Taylor, Jeanne Moreau und Annie Girardot ihre Stimme. Darüber hinaus wurde Rosemarie Fendel für ihre schauspielerische Leistung mit der Goldenen Kamera, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.


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