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Schauspieler Christopher Lawford stirbt mit nur 63 Jahren

Schauspieler und Neffe von John F. Kennedy ist tot. Christopher Lawford wurde nur 63 Jahre alt.

RIP
Schauspieler Christopher Lawford ist im Alter von 63 Jahren verstorben.

Im Alter von 63 Jahren ist der Schauspieler Christopher Kennedy Lawford gestorben. Bekannt wurde er durch seine Rollen in „Terminator 3“, „Fraiser“ oder „All My Chirldren“. Doch nicht nur durch seine Filme erlangte er Bekanntheit. Lawford war der Neffe des 35. US-Präsidenten John F. Kennedy. Der Hollywood-Star war später dann selbst politisch aktiv. So setzte er sich für die nationale Drogenkontrollpolitik und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein.

 Christopher Lawford 2005
Christopher Lawford 2005 zu dem Film „Mit Herz und Hand". Amanda Edwards/Getty Images

Christopher Lawford trat in große Fußstapfen, denn nicht nur sein Onkel JFK stand in der Öffentlichkeit. Auch der sein Vater Peter Lawford war ein erfolgreicher Schauspieler. Als Mitglied der Musikgruppe „Rat Pack“ und Filmrollen wie in „Frankie und seine Spießgesellen“ erlangte er Berühmtheit.  

 

Christopher Lawford Todesursache unbekannt

Die Cousine des Hollywood-Stars Kerry Kennedy bekundete am Mittwoch auf Twitter ihre Betroffenheit. „Wir trauern um den Verlust meines Cousins Christopher Lawford, Ruhe in Frieden“, schreibt Kennedy in dem Posting. Das Online-Magazin „Entertainment Weekly“ berichtet, dass zu Christophers Todesursache bislang nichts bekannt ist. Er solle aber jahrelang mit einer Drogensucht gekämpft haben, ließ sich aber mit dem Rauschmitteltod eines guten Freundes professionell behandeln.

Der Schauspieler hinterlässt drei Kinder aus erster Ehe mit Jeannie Olsson. Nach der Scheidung 2000 war der „Terminator 3“-Star noch zweimal verheiratet. Vier Jahre mit der russischen Schauspielerin Lana Antonova und seit 2014 mit der Yoga-Lehrerin Mercedes Miller.  



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