Sarah Engels beim ESC: Ex Pietro Lombardi schockt mit Statement
Zum ESC 2026 schickt Deutschland eine Frau, die weiß, wie große TV-Bühnen funktionieren: Sarah Engels. Nach ihrem Sieg im deutschen Vorentscheid meldet sich ausgerechnet Ex-Mann Pietro Lombardi zu Wort – mit einem Statement, das viele überrascht.

Seit Samstagabend ist es offiziell: Sarah Engels (33) wird Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten. Mit ihrem Song „Fire“ setzte sie sich im deutschen Vorentscheid gegen acht Acts durch und darf am 16. Mai in Wien auf die internationale Bühne.
Für die Sängerin ist es der bislang größte Triumph ihrer Karriere. Und selbst ihr Ex-Mann Pietro Lombardi (33) findet anerkennende Worte.
Pietro Lombardi über Sarah Engels: „Sie hat eine gute Stimme“
Kurz vor dem ESC-Vorentscheid wurde Pietro Lombardi von RTL auf seine Ex-Frau angesprochen. Seine erste Reaktion fiel zurückhaltend aus: Er wünsche ihr „nichts Schlechtes“. Dann folgte jedoch ein deutliches Kompliment: „Sie hat eine gute Stimme, das kann man nicht kleinreden. Das ist super, dass sie da mitmachen kann.“
Außerdem solle sie „einfach ihr Ding machen“, alles andere liege in der Hand der Zuschauerinnen und Zuschauer. Ein bemerkenswert sachlicher Ton – gerade vor dem Hintergrund der öffentlichen Vergangenheit der beiden, die nach ihrer Beziehung immer wieder in den Schlagzeilen standen.
ESC-Vorentscheid 2026: Sarah Engels gewinnt mit „Fire“
In der von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderierten Liveshow aus Berlin überzeugte Sarah Engels vor allem beim Publikum. Beim Voting erhielt sie 38,30 Prozent der Stimmen. Wavvyboi folgte mit 34,15 Prozent, Molly Sue erreichte 27,55 Prozent.
Schon vorab galt Engels als Favoritin – auch ein Blick auf die Streamingzahlen zeigte: „Fire“ lag bei Spotify vorne.
Auf der Bühne setzte die 33-Jährige auf ein kraftvolles Gesamtpaket: roter Fransenbody, hohe Lederstiefel, vier Tänzerinnen und LED-Feuerprojektionen. Ein Auftritt, der visuell wie musikalisch auf große ESC-Momente zielte.
„Das Gefühl ist so crazy!“
Direkt nach ihrem Sieg zeigte sich Sarah Engels überwältigt. Sie sagte gegenüber „Bild“: „Das Gefühl ist so crazy! Ich kann es noch gar nicht glauben, dass ich Deutschland beim ESC vertreten darf. Das ist alles noch so unreal. Ich freue mich einfach so krass und bin megahappy.“
Den Abend beschreibt sie als emotionales Wechselbad: „Es war eine Achterbahn der Gefühle. Ich war aufgeregt, ich habe geweint, ich habe gelacht. Es war wunderschön.“
Und Angst vor einem möglichen Scheitern? Hat sie nicht: „Nein. Ich lebe nur einmal und sage mir: Warum soll ich Angst haben, irgendwas zu riskieren? Angst ist die falsche Einstellung. Ich werde mein Bestes geben für Deutschland, aber ich will beim ESC auch Spaß haben.“
Am 16. Mai 2026 wird sich dann zeigen, ob ihr Feuer auch international überspringt. Und vielleicht schaut auch Ex Pietro Lombardi ganz genau hin.






