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"Sarah Connor": Das hat Linda Hamilton nach "Terminator" gemacht!

Die Mutter eines Rebellenführers hat es eben nicht einfach: In "Terminator" und "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" spielte Linda Hamilton die toughe Sarah Connor und hielt sich auch "Action-Maschine" Arnold Schwarzenegger erfolgreich vom Leib. Doch was ist aus der "Menschenmutter" eigentlich geworden?

Linda Hamilton als Sarah Connor in "Terminator"
Eine ziemlich "harte" Mama: So krass war Linda Hamilton in den Terminator-Filmen unterwegs!

Stellen sie sich vor, sie hab einen kleinen Rabauken im Bauch und der soll zufällig der Retter der gesamten Menschheit sein. Und plötzlich steht auf ihrem Rasen eine Killermaschine aus der Zukunft und will sie mitsamt dem Nachwuchs in Jenseits befördern. Kein Wunder, dass man da völlig paranoid und wahnsinnig wird! Neben Arnold Schwarzenegger war sie wohl das zentrale Gesicht der frühen "Terminator"-Filme: Linda Hamilton spielte die „besorgte Mama“ mit äußerst viel Elan und Toughness.

Die Liebe zur Sci-Fi-Reihe hielt sie für einige Zeit auch außerhalb der Filmrolle aufrecht: Mit Kult-Regisseur James Cameron, der bei Terminator 2 – Tag der Abrechnung Regie führte, war Hamilton zwischen 1997-1999 liiert. Ihre Scheidung wurde in der Folge zu einem medialen Event: Über 50 Millionen Dollar soll Hamilton von ihrem Ex-Mann erhalten haben.

Nachdem sie 2003 ihre ikonische "Terminator"-Rolle in "Terminator 3 – Rebellion der Maschinen" nicht wieder antreten wollte, war Linda Hamilton in der Folge zumeist in kleineren TV-Rollen zu sehen. Zwischen 2010 und 2012 spielte sie in der TV-Serie "Chuck" die vermisste Mutter von Chuck und Ellie. Ihr charismatisches Auftreten vermissen wir auf der großen Kino-Leinwand jedoch ziemlich – vielleicht wird die „Rebellemama“ ihre Kultrolle doch noch einmal wiederaufleben lassen. Ganz im „Arnie“-Style: I’ll be back!



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