Kino

Sandra Bullock in "Gravity" ganz androgyn

Pünktlich zur Premiere des Sci-Fi-Thrillers "Gravity" plaudert Sandra Bullock ein wenig aus dem Nähkästchen.

Bei der Ausgangslage möchte man erotische Spannungen vermuten. Doch in Alfonso Cuaróns neuestem Werk "Gravity" wollte Sandra Bullock ihre Weiblichkeit komplett verstecken. Denn ihre Rolle der Wissenschaftlerin Dr. Ryan Stone hat schon viele persönliche Schicksale durchlitten, unter anderem den Verlust eines Kindes, bevor sie mit dem Astronauten Matt Kowalsky, gespielt von George Clooney, im Weltall strandet. Deshalb war auch die Vorbereitungsphase für Sandra Bullock körperlich sehr fordernd. Nicht nur musste sie sich auf die Anforderungen der Reparaturarbeiten unter Weltraumbedingungen vorbereiten, sie wollte ihrer Figur auch ein besonders hartes Aussehen verleihen: "Ich wollte, dass sie so aussieht, als würde sie wirklich alles dafür tun, um sich von allem zu lösen, das sie an das erinnert, was sie früher einmal war. Nämlich eine Mutter. Ich wollte, dass mein Körper fast androgyn wirkt."

 

Bullock und Clooney in Venedig

Wie gut ihr das gelungen ist, wird man Anfang Oktober in den deutschen Kinos sehen können. Premiere feierte "Gravity" gerade bei den Filmfestspielen von Venedig, bei der die beiden Hauptdarsteller auch anwesend waren.



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