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„Sandman“: Diese Comic-Figuren fehlen in der Netflix-Serie!

Die dunkle Fantasy-Serie „Sandman“ erweist sich als großer Hit bei Netflix. Allerdings fehlen diese Figuren aus der Comic-Vorlage.

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„Sandman“: Diese Comic-Figuren fehlen in der Netflix-Serie!
In der Verfilmung „Sandman“ fehlen einige wichtige Figuren aus den Comics. Foto: Netflix

„Sandman“ von Neil Gaiman galt lange als unverfilmbar. Doch Netflix hat, mit Hilfe des Autoren, das scheinbar unmögliche geschafft und eine Adaption auf die Beine gestellt, die Fans und Uneingeweihte gleichermaßen begeistert. Um einiges verständlicher zu gestalten, mussten allerdings einige Figuren aus den Comics verändert oder ganz gestrichen werden.

Denn eigentlich gehört Morpheus, zumindest im Comic-Kanon, zu DC. Während er in den Comics zwar nicht auf Superman trifft, gibt es einige mehr oder minder bekannte Schurken und Helden, über die der Herr der Träume stolpert. Die konnten auf Grund der Rechtslage nicht in die Netflix-Serie eingearbeitet werden, immerhin befindet sich der Superhelden-Kosmos in der Hand von Warner Bros. Aber die Produktion hat einen cleveren Weg gefunden, dies zu umgehen.

Es gab einige kleinere Rollen, die im Endeffekt ausgetauscht wurden. Sie wurde Traum im Comic nicht von Squatterbloat durch die Hölle geleitet, sondern einem Dämon namens Etrigan.

Die erste wichtige Figur, die fehlt, ist John Constantine. In Film- und Serien-Form wurde die Figur bisher durch Keanu Reeves und Matt Ryan dargestellt, in „Sandman“ hingegen haben Gaiman und das Autoren-Team einen anderen Weg gewählt: Johanna Constantine (Jenna Coleman) übernimmt effektiv die gleiche Rolle wie der Dämonenjäger in den Comics und hilft Morpheus bei der Suche nach seinem Sand.

Etwas komplizierter wurde es bei Doctor Destiny. In den Comics hat dieser Superschurke mit verschiedenen Erfindungen versucht, die Justice League zu bekämpfen. Eines dieser Werkzeuge ist ein Stein, der Träume beeinflussen kann. Das sollte auch den Fans der Netflix-Serie bekannt vorkommen.

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Denn der bürgerliche Name des Schurken ist John Dee – welcher wiederum als normaler Mensch in der Verfilmung vorkommt. Dieser befindet sich in einer psychiatrischen Klinik. Diese wird bei Netflix nicht näher benannt, ist in den Comics aber das Arkham Asylum, bekannte Verwahrungsstätte für Batmans Gegenspieler*innen. Hier trifft Doctor Destiny auch auf Scarecrow, einen weiteren bekannten Antagonisten der Fledermaus.

Bei der Suche nach dem Traumstein trifft Morpheus eigentlich auf zwei weitere Helden: Mister Miracle, der einen Alptraum über seinen Vergangenheit auf der Apokalips, der Welt des Schurken Darkseid hat, sowie den Martian Manhunter, einem Gründungsmitglied der Justice League. Diese Geschichte wurde in der Serie aber so abgeändert, das für sie auch kein Ersatz nötig war.

Die letzte Figur, die es in ihrer Comic-Form nicht in die Serie geschafft hat, ist ironischerweise „The Sandman“. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Morpheus, sondern einen Superhelden. Hector Hall hatte in seiner Heldenkarriere diverse Namen, am bekanntesten ist wohl sein Alias Doctor Fate.

In der Traumwelt der Netflix-Show taucht Hall zwar auf, aber nur in spektraler Form. Außerdem träumt Jed Walker davon, der Superheld „The Sandman“ zu sein – und trägt sogar das Comic-akkurate Kostüm.

 

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