Kino

Samuel L. Jackson macht den "Secret Service"-Schurken

Munterer Typwechsel bei Samuel L. Jackson. In "Big Game" spielt er den Präsidenten, in "Secret Service" legt er sich mit dessen Leibgarde an

Cop, Killer, Sklaventreiber, Superhelden-Dompteur - kaum ein Schauspieler agiert dies- wie jenseits des Gesetzes so kraftvoll wie Samuel L. Jackson. Kein Wunder, dass Quentin Tarantino nicht ohne ihn kann, zuletzt ließ er Jackson in "Django Unchained" nach allen Regeln der Kunst Bosheit verströmen. Das wechselhafte Spiel behält der Superstar bei. Kaum hat er für "Big Game" als US-Präsident unterschrieben, bringt er als Schurke dessen Leibgarde in "The Secret Service" in Bedrängnis. Regie führt Matthew Vaughn ("X-Men: Erste Entscheidung"), Vorlage ist eine Comicserie von Mark Millar und Dave Gibbons. Samuel L. Jacksons Gegenspieler, also den Helden, mimt Newcomer Taron Egerton. Er spielt einen jungen Idealisten, der gerade an einer Schule für Geheimagenten seine Ausbildung begonnen hat.

 

Agenten-Thrill vom "Kick Ass"-Zeichner

Um den kaum bekannten Egerton herum platziert Regisseur Vaughn neben Jackson weitere Superstars. So ist "The King's Speech"-Star Colin Firth als Jungagenten-Mentor an Bord, auch Sir Michael Caine und sogar Pop-Gigant Sir Elton John mischen in "The Secret Service" mit. Das Drehbuch hat Matthew Vaughn gemeinsam mit Jane Goldman verfasst. "The Secret Service" ist nach "Kick-Ass" bereits Vaughns zweite Adaption eines Comics von Mark Millar. Die Dreharbeiten sollen im kommenden Frühjahr beginnen für einen Kinostart im Herbst 2014.



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