Kino

Ryan Gosling träumt vom Bankraub

Am liebsten wäre Ryan Gosling Bankräuber - wenn die Strafe dafür ausfallen würde. So tun als ob durfte er jetzt wenigstens in seinem neuen Film.

In seinem neuen Film "The Place beyond the Pines" räubert Ryan Gosling jede Menge Banken aus - ein toller Job, wie der Schauspieler findet: Im wirklichen Leben ist Bankräuber nämlich Ryan Goslings heimlicher Fetisch den auszuleben - also mit allem Drum und Dran - er sich aber einfach nicht traut: "Ich hatte schon immer so eine Fantasie vom Bankraub", so Gosling. "Aber ich fürchte mich vorm Gefängnis. Ich würde das in Wahrheit niemals machen, hätte aber total Lust dazu, wenn mir da nicht der Knast winken würde." Doch dafür ist man ja schließlich Schauspieler und so hatte Ryan Gosling an den Bankraub-Szenen auch richtig viel Freude, denn die wurden am Stück gedreht und bescherten ihm einen ganz realen Eindruck: "Ich bin so nah es ging an diese Erfahrung heran gegangen so nah, wie ich das nie wieder machen werde. Und jetzt habe ich diese Idee auch von meiner Karte gelöscht."

 

Kein Tattoo für die Ewigkeit

Weniger schön war der Dreh allerdings in Bezug auf eine andere Filmanforderung: Für seine Rolle des Motorradstuntfahrers Luke musste sich Gosling jede Menge falsche Tattoos verpassen lassen. Die seien einfach nur furchtbar gewesen und besonders der falsche Zacken unter seinem linken Auge ging ihm sehr auf die Nerven: "Dieses Tattoo habe ich echt bereut. Ich musste es den ganzen Film über tragen und habe mich total geschämt, so sehr, dass ich nicht einmal mehr in den Spiegel schauen wollte." Ob Ryan Gosling in seinem neuen Film wirklich an Schönheit eingebüßt hat, wissen wir zum Kinostart am 20. Juni. Richtig schön wird in jedem Fall Film- und Lebenspartnerin Eva Mendes sein, die Goslings Freundin spielt und, auch wenn sie sich Mühe gibt rauh und hart aufzutreten, mit Sicherheit wieder ein Hingucker wird.



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