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„Rote Rosen“-Star Wolfram Grandezka: So offen spricht er über sein Privatleben

Berühmt wurde Wolfram Grandezka als „Verbotene Liebe“-Bösewicht Ansgar von Lahnstein. Nun feiert er sein Serien-Comeback in der Telenovela „Rote Rosen“.

Wolfram Grandezka kommt jetzt als Bösewicht zu „Rote Rosen“.
Seit ein paar Tagen ist Wolfram Grandezka als Gregor Pasch bei "Rote Rosen" zu sehen. / Foto: ARD/Nicole Manthey
 

Wolfram Grandezka: Fernbeziehung mit seiner Freundin

Seit Anfang 2018 ist Wolfram Grandezka als taffer Unternehmens-Sanierer Gregor Pasch bei „Rote Rosen“ zu sehen. Die Serie wird in Lüneburg gedreht – die Freundin des Schauspielers lebt aber in Köln. Das ist nicht immer einfach, wie Wolfram Grandezka jetzt im ‚DAS!‘-Interview  verriet: „Wenn ich Glück habe, Montag oder Freitag mal frei. Das hatte ich diese Woche, das ist natürlich ganz praktisch. Und ansonsten an den Wochenenden Köln – also meine Freundin lebt halt da, wir versuchen das natürlich so zu machen, dass sie auch mal für eine Woche und zwei Wochenenden, die dann da drumherum sind, hierherkommt oder nach Lüneburg kommt. Und dann ist das natürlich alles ein bisschen entspannter. Ansonsten ist es momentan für mich viel fahren und viel Reise.“

 

Wolfram Grandezkas Ehe mit Nadja Auermann

Zuvor war Wolfram Grandezka unter anderem mit dem Topmodel Nadja Auermann liiert, von 1998 bis 200 waren die beiden sogar verheiratet. Die Hochzeit fand damals in Dänemark statt – aus praktischen Gründen: „Wir hatten oder haben beide eine Affinität zum Norden und zu Dänemark. Und dann war da ganz hilfreich, dass man sich da nicht vorher großartig kundmachen muss, dass man heiratet. Das ist ja wohl in Deutschland so, auch in Monaco so, dass man da eben einen Aushang machen muss. Und wir wollten das ganz gerne ohne Presse und für uns privat haben“, erklärt er die Entscheidung im Gespräch bei ‚DAS!‘.

 

Der "Rote Rosen"-Star hat einen 18-jährigen Sohn

Wolfram Grandezka und Nadja Auermann haben einen gemeinsamen Sohn, der mittlerweile volljährig ist. Die beiden teilen sich das Sorgerecht: „Ich hatte ihn dann praktisch jedes zweite Wochenende. Ich war ja immer in Köln zum Drehen, habe ihn dann sozusagen einfliegen lassen. Klingt schick, ist aber hauptsächlich teuer und eigentlich auch nervend, weil für so ein Kind ist das natürlich anstrengend, wenn er immer fliegen muss. Ich meine, diese Verbindung Berlin-Köln das geht ganz gut, aber man verliert halt auch einen Haufen Zeit damit. Und jetzt ist der 18 und hat natürlich in der Regel etwas Besseres zu tun.“

 
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