Fernsehen

"Rote Rosen"-Simon: Thore Lütjen wollte eine andere Rolle

Kaum zu glauben, aber Schauspieler Thore Lütjen (29) hat eigentlich für eine ganz andere Rolle bei „Rote Rosen“ vorgesprochen – und wurde mehrfach abgelehnt.  

Rote Rosen, Thore Lüthje
Simon Dahlmann (Thore Lüthje, l.) ist kaum noch wegzudenken von Sarah Herzbergs (Antonia Jungwirth, r.) Seite. Foto: ARD/Nicole Menthey

Seit zwei Jahren steht Schauspieler Thore Lütjen bei der täglichen Sendung „Rote Rosen“ als Simon Dahlmann vor der Kamera – dabei hatte er eigentlich für eine ganz andere Rolle vorgesprochen. Allein die Pandemie sei dafür verantwortlich, dass Thore jetzt trotzdem ein fester Bestandteil des Cast geworden ist.

Thore Lütjen: Ungeeignet für „Rote Rosen“

Kaum zu glauben, aber Schauspieler Thore Lütjen hatte bereits zwei Vorsprechen beim "Rote Rosen"-Casting: Sowohl für die Rolle des David Wagner (jetzt Arne Rudolf) als auch für die des Alexander Maiwald (Philipp Oliver Baumgarten). „Beide Male wurde ich nicht genommen. Danke dafür", scherzte er im Gespräch mit Chefautorin Theresa Schwarz.

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„Rote Rosen“-Simon: Er war nur ein Ersatz

Umso glücklicher war Lütjen, als die Produzenten anriefen, um ihm doch eine Rolle anzubieten. Aber nur vorerst! Thore sollte vier Wochen als Ersatz-Rolle einspringen, denn auch die Produktion von „Rote Rosen“ hatte 2020 mit der Corona Pandemie zu kämpfen. Schauspieler Claus Dieter Clausnitzer (83) alias Hannes Lüder und Brigitte Antonius (89) alias Johanna Jansen gehörten nämlich zur Risiko-Gruppe und mussten schleunigst rausgeschrieben werden.

Thore Lütjen von „Rote Rosen“: „Ich tue jeden Tag etwas dafür“

„Viele Geschichten fielen flach, da wir aber weiter machen wollten, mussten schnell neue, junge Figuren geschrieben werden“, so Theresa Schwarz im „Rote Rosen“-Podcast. Zur Freude von Rolle Simon Dahlmann und Thore Lütjen, der es geschafft hat aus dem vier Wochen Einsatz, eine feste Rolle im Hauptcast zu zaubern. „Ich bin froh, dass ich immer noch hier sitze. Ich tue aber auch jeden Tag etwas dafür, der Ansporn ist immer noch da“, schwärmt der Schauspieler heute.

Text: Nayra Fandrich 

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