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"Rote Rosen": "Großstadtrevier"-Star Andrea Lüdke ist der Neuzugang

Andrea Lüdke Rote Rosen
Als Eva Pasch ist Andrea Lüdke in der 15. Staffel von "Rote Rosen" zu sehen. / Bild: ARD/Thorsten Jander

Andrea Lüdke wurde in den Neunzigern als Streifenpolizistin Tanja König an der Seite von Jan Fedder im „Großstadtrevier“ berühmt. In der 15. Staffel von „Rote Rosen“ wird sie jetzt die Hauptrolle der Eva Pasch übernehmen.

 

Das sagt Andrea Lüdke über ihre Zeit beim "Großstadtrevier"

Zwischen 1994 bis 1998 war Andrea Lüdke im „Großstadtrevier“ zu sehen. Im Interview mit der ‚Bild‘ erklärt sie dazu: „Ich habe das sehr gerne gemacht, aber die Rolle war im besten Sinne einfältig. Ich war quasi die Prinzessin, die immer gerettet werden musste. Es war ein Polizeimärchen im schönen Hamburg und mit tollen Typen, wie dem Straßenkater Jan Fedder, der durch seinen Kiez tigert und weiß wo der Hammer hängt. Das war eine sehr schöne Zeit, aber ich wollte auch noch andere Rollen spielen. Und, obwohl ich mir nach dem Ausstieg aus der Serie erstmal die Haare abgeschnitten und blond gefärbt habe, bekam ich erstmal nur Polizeirollen angeboten. Da war Theater spielen quasi eine Reha-Maßnahme.“

 

Ihre Schwester verliebt sich bei "Rote Rosen" in ihren Mann

 

RoRo dreamteam

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Heute, am Donnerstag, den 1. März, hat Andrea Lüdke ihren ersten Auftritt als Eva Pasch bei „Rote Rosen“. Ihre Figur kehrt zurück nach Lüneburg, um ihrem spontan in Las Vegas angetrauten Traummann Tilmann nahe zu sein. Dort trifft sie auf ihre Geschwister Sonja und Gregor, die die marode Familien-Keramikmanufaktur wieder auf die Erfolgsspur bringen wollen. Pikant: Auch Sonja hat sich in Tilmann verguckt!

 

Andrea Lüdke: Privat feiert sie bald Silberhochzeit

Während sie in der Telenovela frisch verheiratet ist, ist Andrea Lüdke schon seit 25 Jahren mit Ehemann Stephan glücklich. „Wenn ich etwas sehe, gefällt es mir entweder sofort, oder gar nicht“, verrät sie im Gespräch mit ‚Bild‘. „Das ändert sich auch nicht. Selbst wenn es nur ein Paar Schuhe sind. Da schaue ich dann noch in drei anderen Läden, aber komme doch auf das erste Paar, das mir gefallen hat, zurück. So habe ich auch meinen Göttergatten kennengelernt. Ich habe ihn sozusagen rausgefischt aus einer Masse. Das war im Hamburger Nachtleben, da habe ich zu einer Freundin gesagt, dort ist einer, der gefällt mir. Da pirsche ich mich mal ran. Und so habe ich das auch gemacht.“

 


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