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Robin Williams: Das hat ihn wirklich in den Selbstmord getrieben

Robin Williams
Seine Frau Susan Schneider nahm jetzt all ihre Kraft zusammen und erzählte, was den Schauspieler Robin Williams wirklich in den Selbstmord trieb. / Getty Images

Über ein Jahr ist es  mittlerweile her, dass Robin Williams Selbstmord beging. Ein Schock ist es auch heute noch für seine Frau Susan Schneider, die die Leiche ihres Mannes fand. Jetzt erzählt die Witwe die grauenvolle Wahrheit, was ihn wirklich in den Selbstmord getrieben hatte.

Es ist nicht leicht für sie, über ihren verstorbenen Mann zu sprechen. Und vor allem nicht unter welchen Umständen er gestorben ist. Dass er sich in seinem Haus erhängte, war schon ein riesengroßer Schock. Jetzt nimmt Susan Schneider ihre ganze Kraft zusammen. 

„Die Depressionen waren einer von 50 Gründen und sie waren einer der kleinen Gründe. Wenn es gut gelaufen wäre, hätte er vielleicht noch drei weitere Jahre zu leben gehabt“, berichtet die Witwe unter Tränen bei einem Interview mit dem US-TV-Sender ABC

Denn neben den Depressionen und Parkinson wurde bei Robin Williams noch eine weitere bedrohliche Krankheit festgestellt. Williams litt nämlich zusätzlich an Lewy-Körperchen-Demenz. Diese Form der Demenz sorgt für starke Schwankungen der geistigen Leistungsfähigkeit und sorgt für optische Halluzinationen. 

Die Familie hätte wie in einem Alptraum gelebt, berichtet Susan Schneider. Er sei vor ihren Augen „zerfallen“. Doch für sie ist er nach alledem – nach den sieben Jahren Ehe – „der tapferste Mann, den ich je kennenlernen durfte“.



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